Kapitel 26
Heimat?" Das Mädchen begann und sah von Gespenstern heimgesucht aus. "Ja, ich laufe weg, sagte sie in einem Laut der Verzweiflung, "aber ich laufe nicht weg von Heimat. Ich bin das Leiten von Heimat zurück. Kehren Sie zu meiner Mutter zurück." Sie sah über ihrer Schulter dabei ein Haus setzte weit von der Straße zurück. "Erzählen Sie mir davon", sagte Nyoda, mit diesem Lächeln von ihr der nie gewinnt keine Zuversicht. Das Mädchen sah in Nyoda's Augen und machte sehen Sie weg nicht wieder. Es ist der Weg, den alle machen. "Ich bin Margery Anderson", sagte sie. "Sie wissen jetzt, wer ich ist, und warum ich bin, das Weglaufen." Ja, wußten wir alle. Die Dokumente alles über war vom Kampf voll gewesen Herr und Frau Anderson, die getrennt wurde, hatte gemacht zu bekommen, Besitz ihrer Tochter Margery. Das Gesetz hatte sie ihr gegeben Mutter, aber sie war zweimal von ihrem Vater und dem Letzten gekidnappt worden das war über ihr veröffentlicht worden, war, daß sie in der Verwahrung davon war, ein Onkel, der sie von ihrer Mutter versteckte. Aber die Dokumente hatten das gesagt Margery war nur dreizehn Jahre alt. Dieses Mädchen sah älter aus. "Mein Onkel will mich nach Japan bringen, wo ich nie meine Mutter sehen werde, wieder" sagte sie. "Ich will meine Mutter!" sie endete mit einem sehr kindischen Schluchzer. Nyoda holte das Auto heraus und legte ihren Arm um sie. "Sie werden dazu gehen Ihre Mutter, mein geehrtes", sie sagte. "Wir werden Sie zu Decatur nehmen." Im Spazierenführen von Margery zum Auto fiel den langen Rock, den sie war, tragend, und dann erkannten wir, daß sie in jemandem anderer feingemacht wurde, Kleidung, um sich dazu zu bringen, älter auszusehen. Sie war doch nur dreizehn. Nyoda war fähig gewesen, dieses sofort zu beobachten, als sie dabei gesehen hatte, ihr eng. Sie war so gerade und so schlank wie ein Junge und die Jacke modelliert für eine ältere Frau hing an ihr wie auf einer Stange. "Kennen Sie die Straße zu Decatur?" fragte Nyoda. Margery sagte, daß sie
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