Kapitel 19
ganzer Haufen von ihnen sofort, beim Benutzen nur der Franse für das Trocknen, und das Anziehen von affektierten aristokratischen Aussehen, die uns machten mit, Gelächter. Wir hatten uns überall über den zwei Zimmern gekleidet, und der Boden war strewn mit Handtüchern und Artikel vom Ankleiden. Plötzlich die Tür von das bedroom öffnete sich, und eine Frau stand im Zimmer. Sie war ein grauhaariges Frau von ungefähr fünfzig, sehr gutaussehend und stolz-sehend, und kleidete darin ein Kleid Pflaumen-farbigen Satins. Sie sagte nichts; nur gesehen bei uns. ICH geblickt um bei den anderen. Es gab Sahwah, ihr Kimono wickelte sich lose um sie trocknet ihr die Füße zu tätscheln, mit der Franse von einem Dutzend Handtücher; Nyoda stand vor dem Bekleidungstisch mit einem Handtuch, das eingewickelt wird, um sie, das Kämmen ihres Haares: Ich saß auf dem Boden, der setzt, mein Schuhe auf, während die Klänge von der Dusche durch die Badezimmertür kamen, auf voller Macht gedreht, mit einem gelegentlichen Schrei von Nakwisi wenn sie bekam es zu kalt. Plötzlich fühlte ich mich unerklärlicherweise dumm. Nyoda und Sahwah blickte auf und sah der Frau das danach Unmittelbare. Sie stand und sah bei uns, ihre Augen, die beinahe aus ihrem Kopf, ihrem Gesichtspurpur, knallen,, das Lehnen gegen den Fuß des Bettes für Unterstützung. Niemand sagte ein Wort. Als Sahwah drückte es danach aus, "Silence herrschte, und wir standen darin dort der Regen." "Wie machte, wie stiegen Sie ein?" die Frau keuchte schwach, nach ein Ruhe von einer vollen Minute. Wir wußten, daß etwas falsch war. Wir konnten es empfinden im Mark unserer Knochen. Nyoda, der ihr Handtuch eng um sie hielt, antwortete darin wie geehrt ein Art als mögliche. "Wir wurden als es zu Ihrem Haus vom Hotel geschickt ein Stelle, wo wir die Nacht verbringen konnten, und Ihr Dienstmädchen gab uns zu und brachte uns hier drinnen. Gibt es alles die Sache?" Die Frau stand und starrte als ob bei den Handtüchern fasziniert, die lagen,
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