Kapitel 71
von vom freien Meer. Dann mußten sie an jenen gelbbraunen hummocks schürfen für irgendeine kleine Zuleitung, die einige Eimer gefrorenen Sprays hervorbringen würde,, das Anbehalten der richtigen Seite von den tiefen Spalten, die die Drohung davon hielten, Eisberge, die in jedem Moment locker geworfen werden sollten,; "und manchmal" fügte sie hinzu, in Suche nach einem kleinen Nervenkitzel, "wir würden zu Ufer zurückkommen, Meer zu finden Öffnungen mit klarem Wasser, das darunter rast, wir waren auf ein bloßes gegangen die Schneekruste-Hälfte der Zeit." "Meisten interessantesten", sagte Cope gefällig. Er sah, daß kein Winter abstürzte. "Ja, der Februar war schlecht, aber Frau Phillips wollte sicherstellen, zu das Ende vom Winter, das das Haus keine away,-noch den Inhalt geblasen hatte,; für wir haben Einbrecher jedes so oft. Und Hortense wollte einiges machen 'Farbenotizen.' Ich glaube, daß sie zu-Tag um einiges mehr bemühen wird." "Zu-Tag ist einen guten Tag, außer wenn die Oktober-Farbtöne zu offensichtlich sind." "Sie sagt, daß sie nicht fein sind, aber daß sie sie benutzen kann." Nun, hier war er und redete leicht genug weiter. Aber er hatte keine Idee davon dafür zu reden, sehnt sich über Hortense. Er zog vor, zum Wetter zurückzukommen. "Und was macht so einen Tag für Sie?" er fragte. "Ach, nehme ich an, daß es mir auf eine allgemeine Weise hilft. Aber _my_-Notizen, von Kurs ist schon auf Papier." Ja, er ging neben sie und behauptete sich, bis dahin. Sie schien ein ganz genug, anmutige genug kleine Sache; nicht so groß durch einen Zoll oder so als sie erschien, wenn hinter diesen samovar gesetzt hat. An diesem Tag war sie gewesen ganz munter, zu anderen, auch wenn nicht zu ihm. Zu-Tag sie geschienen nachdenklich, eher; sogar elegisch, außer wenn es einen möglichen Ersatz gab,- ätzender starker Geschmack in ihrer Referenz zu Hortense's Farbenotizen. Außer es Möglichkeit es gab wenig Anzeichen für die "Geschicklichkeit" der Randolph
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