Kapitel 20
"Bertram Cope!" sagte eine Stimme plötzlich, machen Sie nichts, nichts?" Er erwachte plötzlich aus der Bewußtlosigkeit. Vielleicht hatte er wirklich den Tadel seiner Gastgeberin verdient. Er hatte nicht angeboten, mit dem Teedienst zu helfen; er hatte vorgezogen nein geeignete Bemerkung, von einer individuellen Natur, zu keinen den drei, _ancillae_.... "Ich meine", ging Frau Phillips weiter, Sie können was immer dazu nichts machen haben Sie Gäste?" Kommen Sie zurecht, gewann eine weitere Phase auf dem Weg zu Selbstbewußtsein und Selbst- Kontrolle. Unterhaltung war zweifellos der grundlegende Fluch auf diesem Haushalt. "Ich singe", er sagte, mit na�-Plötzlichkeit und Einfachheit. "Dann, singen Sie, machen Sie. Es gibt das offene Klavier. Sie können Ihr eigenes spielen Begleitungen?" "Einiges von den einfacheren." "Einiges von den einfacheren! Hören Sie, daß, Mädchen? Er ist dazu ganz bereit löschen Sie uns alles. Werden wir ihn lassen?" "Das ist ungerecht", Cope protestierte. "Ist es meine Schuld, wenn Komponisten _will_ schreiben, schwer Begleitungen von leichten Aussehen?" "Werden Sie vor Ihrem Tee singen, oder danach?" "Ich bin bereit, diesen instant,-während es zu singen, oder davor." "Sehr gesund." Das Zimmer war jetzt in Dämmerung, außer den Zwiebeln, die das Porträt machten, leuchten Sie hervor wie ein Straßenrandschrein. Roddy, der mögliche Student im zweiten Jahr, half einem Dienstmädchen finden Sie Stellen für die Tassen und die Untertassen; und die drei Mädchen, immer noch gebildet darin, eine vorsichtige Gruppe über dem Sofa, wartete leise. "Natürlich erkennen Sie, daß dies kein sehr großes Zimmer ist", sagte Frau Phillips. "Meinend...?" "Nun, Ihre sprechende Stimme _is_ resonant wissen Sie." "Bedeutung dann, daß ich bin nicht, das Dach zu heben noch das Porzellan zu erschüttern. Ich werde mich bemühen nicht zu." Noch machte ihn. Er sang vor Sorge eher als mit Volumen, mit Diskretion,
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