Kapitel 79
in einem beklagenswerten Staat, und Vorzeichen waren noch immer nicht mehr davon fehlend katastrophale Zeiten. Die Kriege für die Folge vom Königreich von Neapel, zwischen Louis von Anjou und Ladislas Durazzo, agitierte die Ganzen von Italien; und dem Kapital der christlichen Welt wurde ausgesetzt alle das Wut der kämpfenden Parteien. Die mächtige Interessengruppe vom Colonnas, mit dem Papst bewaffnet, drang beim Kopf von einem zahlreichen ins Kapitol ein Körper von insurgents zu Pferde und zu Fuß; und die Luft hallte damit die Schreie von "Long leben die Leute! Der Tod zum Tyrannen Boniface IX.!" An diesem Tag wurde das Signal für eine Teilung der Parteien gegeben, die führte, in Kürze danach zur entsetzlichen Tragödie, die den Adel dezimierte, von der Eternal City und deluged ihre Straßen mit Blut. Lorenzo Ponziano, von seinem Rang und seinem großen Eigentum auch, wie von seine Treue zur Kirche und dem Souveränen Papst, war besonders markiert aus als ein Feind durch die ungünstige Interessengruppe. Aber während auf jede Seite, die der Sturm braute, und der Aspekt öffentlicher Angelegenheiten jedes Tag dunkler einem Segen wurde welcher für die letzten fünf zu ihm gewährt Jahre hatte er sich leidenschaftlich gewünscht. Die Erwartung eines Erben der Familie von Ponziano füllten sich er und seine Eltern vor unbeschreibliches Vergnügen. Francesca wurde inzwischen unablässig darin eingenommen, dazu zu empfehlen Gott das Kind, das zu gebären sie bereit war,; und bot jedes kleine auf ihr an Tat der Hingabe in seinem Namen, mit der Hoffnung, den Theologen herunterzuziehen, das Segnen auf seiner künftigen Existenz. Im gleichen Jahr war sie erfreulicherweise geliefert von einem Sohn, der sofort in der Kirche von Santa getauft wurde, Cecilia in Trastevere, und erhielt den Namen von Giovanni Baptista. Es war nicht die Sitte für Damen des Ranges zu dieser Zeit, als Krankenpfleger zu arbeiten ihr Kinder; aber Francesca legte alle solchen Überlegungen beiseite, und nie zugestimmt, auf das heilige Privileg einer Mutter zu verzichten. Sie machte sie intrust nicht
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