Kapitel 69
bereitwillig zugestimmt, und sie willigten ein, alle unbrauchbaren Vergnügen aufzugeben, moderne Antriebe und Umleitungen, und Gebet und Gutem zu widmen Arbeiten die so vom Dienst der Welt zurückgezogenen Stunden. Sie gelöst, jedes Gesetz von Gott mit der genausten Pünktlichkeit zu beobachten, und jedes Gebot der Kirche; um ihren Ehemännern mit dem Meisten zu gehorchen aufmerksam-und christlich-Ähnliche Unterwerfung; um dazu ständig fügsam zu sein ihr geisterhafter Vater, und reicht ihre Handlungen, ihre Wörter, zu ihm ein und sogar ihre Gedanken; und, um sich so gegen die Betrüge abzusichern vom bösen. Sie begannen dann, eine Stelle für sich zu arrangieren von Rückzug, wo sie sich zurückziehen konnten, um bei irgendeiner Stunde des Tages zu beten, oder von der Nacht. Es war nicht leicht, dieses in einem Palast zu schaffen, bewohnte durch eine zahlreiche Familie und eine große Anzahl von Dienern; aber in einer Art von Höhle bei einem Ende vom Garten, und in einem kleinen Zimmer, das zufällig war, unter dem Dach des Hauses frei begründeten sie zwei Redekünste, welcher sie möblierten mit Kruzifixen, Bildern unserer Gesegneten Dame, und Bilder der Heiligen, sowie mit verschiedenen anderen Gegenständen der Hingabe und mit Instrumenten der Buße. Diese zwei kleinen Zellen wurden ihr Bequemlichkeit und Vergnügen; jedesmal wenn ihr häuslicher Aufgabenbereich oder ihre religiösen Einhaltungen ließen sie Türen bei Freiheit aus, sie waren in der Gewohnheit vom Gehen in die Gartenredekunst in Pension, und bei Nacht sie, die häufig ausgegeben werden, ganze Stunden in Gebet in der oberen Kammer. Die erste Morgendämmerung des Tages oft finden Sie sie bei ihrem orisons. Die Stunden, die Gebet nicht gewidmet wurden, oder zum Aufgabenbereich ihres Staates beschäftigten sie in Arbeiten der Wohltätigkeit. Fast jeden Tag gingen sie zum Krankenhaus von San Spirito, und arbeiteten als Krankenpfleger das Kranke mit der nettesten Aufmerksamkeit; das Trösten von ihnen durch ihr sanftes
| <- | Contents | -> |