Kapitel 67
cara! Vannozza mia!" (Mein lieber Vannozza, mein eigener Vannozza.) Und das verwirrt, erwachte Vannozza plötzlich aus ihrem Schlaf, und das Mißtrauen das Beweis ihrer Sinne fortgesetzt, sich zu wiederholen, "wer ruft mich? Wer sind Sie? Ist Ich, der träume? Es klingt wie die Stimme von meinem Cecolella." [Fußnote: das Italienisch diminutiv für Francesca.] "Ja, es ist Ihr Cecolella; es ist Ihre kleine Schwester, die mit Ihnen spricht." "Mein Francesca, den ich verließ, vor einer Stunde am Punkt des Todes?" "Ja, der sehr gleiche Francesca der jetzt Griffe Sie zu ihrer Brust; Sie, Sie, mein lieber Begleiter der Tag und Nacht hat getröstet und hat mich während meiner langen Krankheit getröstet, und der Sie mir jetzt helfen, Gott für Seine wunderbare Gnade zu danken." Das Sitzen dann auf ihrem Bett, mit ihren Händen griff darin ihr, sie gebracht sie in Verbindung mit ihr Vision, und das sofortige Wiederfinden, das ihm gefolgt war,; und dann, als das Licht anfing, in die Kammer einzubrechen, fügte sie damit hinzu, Eifer "Jetzt jetzt ist der Tag gekommen. Lassen Sie uns einen Moment nicht länger zögern, aber beeilen Sie sich mit mir zu Santa Maria Nuova, und dann zur Kirche von Str. Alexis. Ich muß seine Überbleibsel verehren, und gebe ihm meinen Dank zurück, vor andere lernen, mich Gott wofür gemacht hat." Dieser fromme Zweck erfüllte, sie, wo Francesca waren, kamen nach Hause zurück gesehen auf als einer gestiegen von den Toten. Die Zuneigung war, die sie inspirierte, vermischt mit Ehrfurcht; jeder eine betrachtete sie davon als den besonderen Gegenstand das Göttliche Gnade, und verehrte sie dementsprechend. Nicht so freudig gehabter Lorenzo empfing sie an ihrem Hochzeitstag, als als sie jetzt zu ihm kam, stellte wiederher zu seinen Armen von der wunderbaren Einschaltung von einem gnädigen Gott. KAPITEL III. FRANCESCA GEHT IN IHRE KASTEIUNGEN UND ARBEITEN DER WOHLTÄTIGKEIT, SIE, WEITER ÜBERNATÜRLICHE VERSUCHUNGEN UND TROST. Nicht gebracht vergeblich gehabter Francesca deshalb nahe am Tod, und deshalb
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