Kapitel 58
ein schwerer Versuch zu ihr, daß Er nicht kam,; , daß die langen Stunden des Tages und von der Nacht war einander erfolgreich, und daß er auf dem Weg verweilte,, und schickte keine Mitteilung oder das Zeichen Seiner Liebe. Aber als sich ihr Bruder davon erhob, die Toten, als das Leichentuch von seinen Gliedern fiel, und er stand vor ihr von Leben und Stärke voll verstand sie das Rätsel und betete an die göttliche Weisheit dieser Verzögerung. Gott verlangt tatsächlich Ihr Herz von Ihnen, Francesca; aber er behauptet auch Ihr ganzes Selbst als ein oblation, und deshalb Ihr Wille, daß er es vielleicht in ganze Gleichförmigkeit damit formt, Sein eigenes. Denn Arbeiten sind vielleicht viele und gut, meine Tochter, und Frömmigkeit ist vielleicht leidenschaftlich, und Tugenden berühmt, und noch der kleinste Sauerteig der Selbstliebe oder Eigensinn ruiniert vielleicht die Ganzen. Warum weinen Sie, Francesca? Dieser Gott wird will nicht geschafft, oder daß Ihr eigenes durchkreuzt wird? Nichts als Sünde können Sie das Erste verderben, und in dieses Ihr Versuch dort ist nicht der wenigste Schatten von Sünde. Im Hinblick auf Ihren eigenen Willen vernichtet Biegung, Bruch, es, mein Kind, und nehmen Sie Mut. Haben Sie, aber man dachte, das gute Vergnügen, der liebe Wille, von Gott; reichen Sie sich zu Seiner Vorsehung ein. Liegen Sie Ihre Wünsche entlang als es ein oblation auf Seinem Altar; geben Sie diese höchste Stelle auf, die Sie zu Recht hatten, begehrt; nehmen Sie das Niedrigere, das Er Sie jetzt ernennt,; und wenn Sie nicht können, seien Sie Sein Gatte, seien Sie Sein liebevoller und treuer Diener." Francesca ging nach Hause, und erwartete in Ruhe weiter ihrem Vater Befehle. Sie war sehr blaß, denn der Kampf war ein schmerzhaftes. Sie Nacht und Tag gebetet, schaute zu und fastete. Als Paul Bussa seines erneuerte, Anordnungen, sie gab ihre Zustimmung sachte, bat ihn, ihre Vergangenheit zu vergeben Widerstand, und gab von nun an keine äußeren Zeichen vom Leiden
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