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Georgiana Fullerton

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Das Leben von St. Frances von Rom, und andere,

Georgiana Fullerton

Kapitel 5

beide von Torheit, Unwissenheit, Aberglauben oder einem skrupellosen Abändern mit der Leichtgläubigkeit unaufgeklärter Verstande. Von jenen, die sich so treffen, das Frage historischen Beweises von einer Annahme einer universalen Zusammenfassung Unmöglichkeit, ich bitte ernsthaft dazu um eine vorurteilslose Aufmerksamkeit das das Folgen von Überlegungen: Wenn es einmal zugegeben wird, daß es einen Gott gibt, und daß die Seele nicht ist, ein bloßer Teil des Körpers, die Existenz der Wunder wird sofort wahrscheinlich. Außer den Aufzeichnungen der Erfahrung sollten wir in der Tat haben erwartet, daß Ereignisse, die jetzt wunderbar genannt werden, gewesen wären, vielleicht so gewöhnlich wie jene das von dem reguliert wird, was wir den Gesetzen rufen, von Natur. Lassen Sie es, wird nur gewährt, daß das sichtbare Universum nicht ist, das _whole_-Universum, und daß wir je in einem Staat von die meisten in der Wirklichkeit sind, vertraute _real_-Gemeinschaft mit Ihm wer ist sein Schöpfer; dann sage ich, wir sollten erwartet haben, als ständig bewußt davon gewesen zu sein unser gesellschaftlicher Umgang mit diesem großen Sein, wie von unser gesellschaftlicher Umgang mit einem, noch ein. Das wahre Wunder ist, daß wir so nicht ständig bewußt sind, von der Göttlichen Gegenwart, und daß Gott wirklich aus unserem Anblick ist. Wenn es gibt einen Gott, der je um uns und innerhalb uns ist, _why_ macht ihn nicht kommunizieren Sie durch das Mittel unserer Sinne mit uns, wie er uns ermöglicht, um mit einander zu kommunizieren? Unsere Seelen halten gegenseitige Gemeinschaft dadurch ab der Eingriff dieses körperlichen Rahmens, mit so einem verschiedenem und unleugbare Wirklichkeit, daß wir als _conscious_ unseres gesellschaftlichen Umgangs als es sind, vom Kontakt einer materiellen Substanz mit unseren materiellen Körpern. Warum, then,-seit es ist so unendlich wichtiger für uns, unaufhörlich zu halten Kommunikation mit unserem Maker,-Warum ist es, daß unser gesellschaftlicher Umgang mit ihm

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