Kapitel 23
Wiederbelebung. Durch eine weitere Klasse in wunderbaren Mächten, die von christlichen Heiligen besessen wird,, ihnen wird ermöglicht, die wahre Natur oder die Gegenwart davon rein zu erkennen geistige Gegenstände vom instrumentality ihrer natürlichen Organe von Sinn. So enthüllt eine bloße Berührung zu Zeiten die moralische Bedingung zu ihnen von der Person, auf die sie ihre Hände legten. Eine einzigartige Abneigung für natürliches Essen wird von einer Wahrnehmung einer himmlischen Süße darin begleitet die heilige Eucharistie. Unfeine Sünder erscheinen dem Anblick in der Form davon häßliche Monster, dämonisch in ihrem Aspekt, oder als das Tragen des Aussehens davon das abstoßend der rohen Schaffung. Der Geruchssinn, in Sie Art bemerkt den Staat der Seele, während das Ohr dazu geöffnet wird, himmlische Klänge und Stimmen, und Allmächtiger Gott spricht mit dem Inneren das Bewußtsein in eine Weise der, unerklärbar, wie es ist, wenn definiert hat in der Sprache menschlicher Wissenschaft, wird von unbestreitbaren Proben gezeigt zu sein, eine wirkliche Kommunikation vom Himmel zur aufgeklärten Intelligenz. In bestimmten Fällen der tierischen Schaffung wird beigebracht, dazu zu huldigen das Gegenwart eines Heiligen. Als Gott die Augen von Balaam's Esel und es öffnete, erblickt der Bote in Göttlichem Zornesansehen mit einem Schwert in seiner Hand, deshalb Vögel, Fische, Insekten, Schafe und die wildesten Tiere der Wälder, haben Sie dabei, timt, salutierte die Heiligen mit Freude und Süße und lag beiseite ihre natürliche Schüchternheit oder ihre natürliche Wildheit, und das Erinnern an die Stunde, wenn Adam dwelt in sündenfreiem Frieden in Eden, umgab von den Kreaturen welcher die Hand von Gott hatte gemacht. Alle Natur ist Versuch, so dazu zu entstehen, begrüßen Sie das wählen Sie vom Herrn der Natur. Blumen springen auf darunter ihr Füße; Früchte reifen plötzlich und laden sie ein, sich zu versammeln und zu essen; Stürme hören Sie auf, und sanfte Winde erfrischen den Himmel. Jedes wo die Gegenwart von ihm
| <- | Contents | -> |