Kapitel 40
'Nicht facit hoc verbis; facie tenerisque lacertis Devovet et flavis nostra puella comis.'" "Das ist ein neuer Beweis", sagte der Philosoph, "Frauen sind große Feind von Wissenschaft, und der weise Mann sollte sich hochmütig zurückhaltend von ihnen halten." "In rechtmäßiger Ehe auch?" gefragt mein Vater. "Besonders in rechtmäßiger Ehe" antwortete der Philosoph. "Ach!" mein Vater setzte fort, zu befragen, "welche Überreste zu Ihrem armen, weise Männer, wenn sie sich geneigt für einen kleinen Spaß fühlen?" Der Philosoph antwortete: "Dort Überreste für sie die Salamander." Bei diesen Wörtern hob Ordensbruder Ange über seinem Teller eine erschrockene Nase und murmured: "Sprechen Sie nicht wie das, mein guter Herr,; im Namen aller Heiligen von meiner Reihenfolge, sprechen Sie nicht wie es! Und vergessen Sie nicht, daß das Salamander ist Null außer dem Teufel, der annimmt, wie jeder weiß,, die abweichendsten Formen, angenehm ab und zu, wenn er erfolgreich darin ist, seine natürliche Häßlichkeit verkleidend, häßlich manchmal, wenn er seines zeigt, wahre Verfassung." "Passen Sie auf Ihrem Teil, Ordensbruder Ange", auf, antwortete dem Philosophen, "und wie Sie Angst vor dem Teufel haben, ihn nicht zu viel kränken und nicht machen, begeistern Sie ihn gegen Sie durch rücksichtsloses Geschwätz. Sie wissen das dieser alte Gegner, dieser mächtige Contradictor, ist geblieben, ins geistige Welt, so eine Macht der Gott Almighty sich denkt mit ihm. Ich werde mehr sagen, Gott, der in Angst vor ihm war, machte ihn seines Geschäftsmann. Seien Sie auf Ihrer Wache, kleinem Ordensbruder, die die zwei einen verstehen, noch ein." Im Zuhören dieser Rede glaubte der schlechte Capuchin, daß er hörte, und sah den Teufel selbst, dem der Fremde ähnelte, schön nah, durch seine feurigen Augen, seine hakenförmige Nase, sein schwarzer Teint und sein langes und dünner Körper. Seine Seele, schon erstaunte, wurde darin verschlungen ein Art von heiligem Terror, beim Empfinden der Klauen vom Malignant, ihm, auf ihm,
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