Kapitel 33
die Phantasie irgendeines bösen byzantinischen Mönches. Aber ich will nicht dazu greifen Sie sie zu kaum an, wie er der patroness der Männer der Briefe ist, und Aufschläge als eine Tafel zum Buchladen dieses Guten M. Blaizot der ist das köstlichste Domizil in dieser Welt." "Ich hatte auch", setzte den kleinen Ordensbruder schnell fort, "eine Rippe des St Mary der Ägypter." "Ah! Ah!'" geschrieen der Priester, das Werfen des Hühnchen Knochens hinüber das Zimmer, "betreffend diesem, ich betrachte sie, genau, sehr heilig zu sein, wie während ihre Lebensdauer gab sie ein feines Beispiel der Demut." "Sie wissen, gnädige Frau", er sagte und nahm den Ärmel von Mutter, "dieses St Mary der Ägypter war, der Pilgerfahrt zur Grabstätte unseres Herrn weiterging, von einem tiefen fließenden Fluß angehalten, und das nicht Besitzen eines Einzelzimmers farthing, um für die Textstelle über das Fährenboot zu bezahlen, sie bot sich dazu das Bootsverleiher ihr eigener Körper als eine Zahlung. Was sagen Sie dem, meinem Gutem, Herrin?" Zuerst von meiner ganzen Mutter fragte, ob die Geschichte ganz wahr wäre. Nachdem sie war versichert worden, daß die Sache in einem Buch gedruckt worden war, und gemalt auf einem fleckigen Fenster in der Kirche von La Jussienne sie glaubte es. "Ich denke", sie sagte, "dieses muß sein so heilig, wie sie es machen sollte, das Ähnliche, ohne eine Sünde zu begehen. Ich muß sagen, daß ich nicht mögen sollte, um ihn/es zu machen." "So weit wie ich besorgt bin", sagte der Priester, "ich billige davon das Verhalten dieses Heiligen, ziemlich in Übereinstimmung mit den feinsten Ärzten. Es ist eine Lehre für ehrliche Frauen in zu viel Stolz stur von ihr hochmütige Tugend. Denkend ist irgendeine Sinnlichkeit gut darüber dort da das Schätzen des Fleisches zu hoch und das Schützen übermäßig, welches man soll, um zu verachten. Es gibt einige Wirtschafterinnen, um damit getroffen zu werden, der glaubt, sie haben Sie einen Schatz und das dem Interesse Gott sichtlich übertreibt und das
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