Kapitel 30
Murmeln." "Halten Sie Ihre Zunge!" geantwortet mein Vater, "Sie sind ein aufgelöster Kerl. Sie haben keinen Respekt für Ihren Stoff. Rückkehr, zu wo Sie davon kamen, und Aussehen, wenn Sie bitte, in der Straße, wenn Königin Pedauque ist, das Leiden an Frostbeulen." Aber meine Mutter machte den Ordensbruder einem Zeichen, sich unter den Schornstein hinzusetzen- Kaminsims, das er sanft machte. "Man muß viel zu Capuchins" vergeben, sagte der abbe, "weil sie sündigen Sie ohne Bosheit." Mein Vater bettelte von M. Coignard, keinen mehr der Rasse zu sprechen, der Name allein von dem seine Ohren verbrannte. "Meistern Sie Leonard", sagte der Priester, "Philosophie führt die Seele dazu Milde. So weit wie ich besorgt bin, daß ich Absolution bereitwillig dazu gebe, Buben, Gauner und Schlingel und alle erbärmlichen. Und mehr, ich schulde nein mißgönnen Sie zu guten Leuten, obwohl viel Unverschämtheit in ihrem Fall dort ist. Und wenn, Meister Leonard, wie ich, Sie sollten vertraut gewesen sein mit ehrbaren Leuten würden Sie wissen, daß sie kein Klopfen sind, verbessern Sie als die anderen, und ist oft von einem weniger angenehmen Gesellschaft. Ich bin beim dritten Tisch des Bischofes gesetzt worden von Seez und zwei Aufsehern, beide gekleidete in Schwarzem, war bei meinen Seiten: Zwang und Müdigkeit." "Es muß" anerkannt werden, meine Mutter sagte "der die Diener von ihm Grace hatte einige eigenartige Namen. Warum er sie Champagne nicht rief,, Olivgrün oder Frontin wie üblich ist?" Der Priester setzte fort: "Es ist, an wahre, bestimmte Personen wird leicht gewöhnt das Unannehmlichkeiten, um borne durch das mit dem Großen Leben zu sein. Es gab dabei der zweite Tisch des Bischofes ein sehr höflicher Kanon, der darauf blieb, Zeremonie bebaut seinen letzten Moment. Wenn die Nachrichten seines körperlichen Rückganges erreicht der Bischof er ging zu seinem Zimmer und fand, daß er, der stirbt. 'Ach,' gesagt der Kanon, 'ich bitte dafür um die Verzeihung Ihrer Graces, verpflichtet zu sein, zu sterben,
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