Kapitel 28
seien Sie, und Gedanke an sonst nichts aber die Wissenschaft zu bringen, die sie hatte, lehrte mich zu anderen, schöner. Als eine Entschuldigung für meine Undankbarkeit Ich sollte diese Jeannette sagen, die der hurdy-gurdy-Spieler nicht schätzte, ihre Lehren irgendein, höher als ich mich machte, und daß sie bereitwillig gab sie jedem Strolch des Gebietes. Catherine war von reservierteren Manieren. Ich stand in Ehrfurcht von ihr und wagen Sie es nicht, ihr zu sagen, wie schön ich sie betrachtete zu sein. Sie machte ich doppelt unbequem durch das Machen von mir bereit und das nicht Verlieren eines Einzelzimmers Gelegenheit vom Johlen bei mir. Sie neckte mich, indem sie meinem Kinn Vorwürfe dafür machte, das unbehaart Sein. Ich errötete darüber und wünschte, dadurch geschluckt zu werden das die Erde. Ich beeinflußte eine mißmutige Miene und einen Ärger, als es sie gesehen hatte. ICH vorgegeben, sie zu verschmähen. Aber sie war für meinen Hohn wirklich zu schön um wahr zu sein. KAPITEL V Mein neunzehnter Geburtstag, seine Feier und der Eingang von M. d'Asterac. An dieser Nacht, der Nacht von Dreikönigsfest und dem neunzehnten Jahrestag, von meiner Geburt strömte der Himmel mit dem schmelzenden Schnee ein kaltes Übel hinunter- Humor, beim Dringen zum Knochen, während ein eisiger Wind machte, das Tafel des _Queen Pedauque_-Kamines, ein klares Feuer, parfümierte durch Gänsefett, funkelte im Geschäft, und die Suppe dampfte darin das Terrine auf dem Tisch; Runde der M. Jerome Coignard, mein Vater und ich wurde gesetzt. Meine Mutter, wie ihre Gewohnheit war, die hinter ihr ertragen wurde, der Stuhl von Ehemann, bereit, ihm zu dienen. Er hatte sich schon gefüllt das die Schüssel von Priester wenn, durch die plötzlich offene Tür sahen wir Friar Ange, sehr blaß, die Nase rot wich der Bart ein. In seiner Überraschung mein father erhöhte die Suppensuppenkelle zu den gerauchten Balken davon aufwärts das Decke. Die Überraschung meines Vaters wurde leicht erklärt. Ordensbruder Ange, nach seines,
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