Kapitel 27
"Es ist wahr", Mutter sagte, "die zu geben es geeignet wäre, unser Sohn ein dimity-Unterhemd. Er ist von einem angenehmen Aussehen, hat Gutes Manieren und wird gut unterrichtet. Er ehren zu seinem Kleid." Für einen Moment blieb mein Vater nachdenklich, und dann fragte er wenn es wären Sie für einen Koch ganz geeignet, ein dimity-Unterhemd zu tragen. Aber M. Coignard erinnerte ihn, daß, ich würde, weil ich vom Muses gesäugt wird, nie geworden ein Koch, und daß die Zeit nicht weit geplatzt war, als ich sollte, tragen Sie ein geistliches Halsband. Mein Vater seufzte und glaubte, daß ich nie der Bannerträger wäre, von der Gilde parisischer Köche, und meine Mutter wurde ziemlich das Glitzern bei der Idee ihres Sohnes, die gehört, mit Vergnügen und Stolz zur Kirche. Die erste Wirkung, die mein dimity-Unterhemd produziert, war mir ein bestimmtes zu geben, Vertrauen auf mich, und mich zu ermutigen, ein vollständigeres zu bekommen, Idee der Frauen als der eine ich hatte vom Vorabend von M. Blaizot. ICH vernünftig gedacht zuerst auf Jeannette der hurdy-gurdy-Spieler, und auf Catherine der lacemaker, beides, von dem ich unser Geschäft zwanzig Paß sah, Zeiten ein Tag, Ausstellung, als es regnete, ein feiner Knöchel und ein winziger Fuß, die Zehen von dem sich von einem Stein zum anderen drehte. Jeannette war nicht so schön als Catherine. Sie war etwas älter und weniger gesund angezogen. Sie kam aus Savoy und machte ihren Haar-_en-marmotte_, mit einem überprüften Halstuch, das ihr den Kopf deckt. Aber ihr Verdienst war, nicht zu kleben Sie an Zeremonie und zu verstehen, daß das, was von ihr draußen gewollt wurde, werdend dazu gesprochen. Dieser Charakter stimmte meiner Schüchternheit gut zu. Einer Abend unter der Veranda von St-Benoit-le Betourne, wo es gibt, steinigen Sie Sitze überall darum, hatte sie, der mir das, was mich dann bebaut, beigebracht wurde, nicht gewußt, aber das sie lange gewußt hatte. Aber ich war ihr nicht so dankbar, als es meine Pflicht dazu gewesen sein sollte,
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