Kapitel 25
Herz und Seele, zusammen mit meinem Intellekt. Er rezitierte zu mir das "Maximen von Epictetus", die "Predigten des St Basil" und das "Trost von Boethius." Durch schöne Auszüge öffnete er sich zu mir die Philosophie der Stoiker, aber er machte es nicht in sein sublimity, ohne seine Unterlegenheit zu christlicher Philosophie zu zeigen. Er war ein feiner Theologe und ein guter Katholik. Sein Glaube blieb auf den Ruinen seiner liebsten Illusionen ganz, von seinem meisten hegte Hoffnungen. Seine Schwächen, seine Fehler, seine Schuld, keines von welcher er versuchte je, sich zu verstellen oder sich zu färben, hat seines nie geschüttelt Vertrauen auf die Göttliche Güte. Und ihn gut zu kennen, muß es sein bekannt, daß er seine ewige Rettung auf Gelegenheiten erledigte, als, zu allem Aussehen kümmerte er sich das Wenigste darum. Er drang mich damit durch die Prinzipien einer aufgeklärten Frömmigkeit. Er auch endeavoured zu befestigen Sie mich an Tugend als solchen, und es zu mir zu machen, so zu sagen,, häuslich und vertraut durch vom Leben von Zeno gezeichnete Beispiele. Mich für die Gefahren des Lasters bekannt zu machen, ging er dafür Argumente zur nächsten Quelle, das Beichten von mir, daß durch Wein und Frauen zu viel geliebt habend, hatte er die Ehre davon verloren das Nehmen des Stuhles des Professors eines Colleges in langem Kleid und Quadrat Mütze. Zu diesen seltenen Verdiensten schloß er sich Beständigkeit und gewissenhaftem Eifer an, und er gab seine Lehren einer Exaktheit, um kaum von einem gegebenen Mann erwartet zu werden, als er zu den Monstren eines bummelnden Lebens war, und trug immer weg durch ein Glück weniger Doktor als pikaresk. Dieser Eifer war die Wirkung davon seine Freundlichkeit und auch von seiner Vorliebe dieses Gute-St James' Straße, wo er Gelegenheit fand, die Appetite von seinem Körper gleich zufriedenzustellen, und Intellekt. Nach gebend mich, während eines saftigen Mahles,, irgendeine gewinnbringende Lehre, er frönte einem Bummel zum _Little
| <- | Contents | -> |