Kapitel 23
Dienst von Lehrerin de-Heiligem Ernest, ein Operntänzer, der, bewußt von meine Talente bestellt mich, nach ihrem Diktat darauf eine Spottschrift zu schreiben Mademoiselle Davilliers, gegen den sie irgendeine Unzufriedenheit hatte. Ich war ein schöner guter Sekretär, und verdiente die fünfzig Kronen, die sie hatte, gut versprach mich. Das Buch wurde von Marc-Michel-Schlüssel bei Amsterdam gedruckt, mit einer allegorischen zweiten Titelseite, und Mademoiselle Davilliers erhielt die erste Kopie davon nur, als sie auf die Phase ging zu singen, das große Arie von Armida. "Ärger brachte sie dazu, heiser und wackelig auszudrücken. Sie sang falsch und war ausgebuht. Ihr Lied endete, sie lief, als sie war, in Pulver und Reifen Petticoats, zum Intendanten des Eingeweihten Portemonnaies, der nicht könnte, lehnen Sie ihr alles ab. Sie fiel vor ihn auf ihre Knie, Schuppen üppig Tränen und schrie nach Vergeltung. Und bald wurde es bekannt, daß das Schlag wurde von Lehrerin de-Heiligem Ernest geschlagen. "Befragt, hart drückte sich, drohte scharf, sie denunzierte mich als es der Autor, und ich wurde in den Bastille gesetzt, wo ich vier blieb, Jahre. Dort fand ich irgendeinen Trost in lesendem Boethius und Cassiodorus. "Inzwischen habe ich den Stall ein öffentlichen scrivener beim Friedhof behalten vom Heiligen-Unschuldigen, und leiht Diener Mädchen in Liebe einen Kugelschreiber, welcher sollte die gefeierten Männer von Rom eher beschrieben haben und bemerkt auf den Schriften der heiligen Väter. Ich verdiene zwei Heller für jeden Liebesbrief, und es ist ein Gewerbe, durch das ich eher sterbe, als leben Sie. Aber ich vergesse nicht, dieser Epictetus war ein Sklave und Pyrrho ein Gärtner. "Eben unerwartet ist mir dafür eine ganze Krone bezahlt worden ein anonymer Brief. Ich habe nichts gehabt, zwei Tage lang zu essen. Deshalb hielt ich sofort Ausschau nach einem Kochgeschäft. Von draußen ins Straße ich nahm Ihr erleuchtetes Zeichen und das Feuer davon wahr Ihr chimney, der freudige brennende Lichter auf die Fenster wirft. Auf Ihr
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