Kapitel 14
Sprinkleranlage in ihrer Hand. "Dieses Gebet", sie fügte hinzu, ist "schwierig, zu lesen weil die Wörter von es ist sehr klein und kaum geteilt, aber erfreulicherweise ist es ziemlich genügend, wenn in Arbeitsschmerzen, es wie ein Pflaster darauf anzuwenden das Stelle, wo der meiste Schmerz empfunden wird, und es operieren ebenso wie gut, und ganz besser, als, wenn es vorgetragen wird. Ich hatte den Beweis davon, Herrn,, als mein Sohn Jacquot geboren wurde, das hier anwesend ist." "Hegen Sie Zweifel nicht darüber, meine gute Freifrau", sagte Friar Ange. "Der orison von St ist Margaret für das souverän, was Sie erwähnten, aber unter das besondere konditionieren Sie, daß der Capuchins ihren Maundy bekommt." Im Sagen damit, Ordensbruder Ange leerte den Pokal des Weines der meine Mutter hatte für ihn aufgetankt und, das Werfen seiner Brieftasche über seine Schulter, ging in die Richtung vom _Little Bacchus_ weg. Mein Vater servierte ein Viertel Geflügel zum Priester, der herausnahm, seine Tasche ein Stück Brot, ein flagon von Wein und einem Messer, das kupferner Griff von dem den verstorbenen König darin auf einer Säule darstellte das Kostüm eines römischen Kaisers, und fing an, sein Abendessen zu haben. Aber habend kaum den ersten Bissen in seinen Mund gebracht, den er drehte, runden Sie auf meinen Vater und bat um irgendein Salz, eher überraschte, daß nein Salzkeller war ihm lässig präsentiert worden. "Die Völker des Altertums-Verwendung machte es" so, sagte er, "sie boten Salz als ein Zeichen an, von Gastfreundschaft. Sie setzten auch Salzkeller in den Tempeln darauf das Tischtücher der Götter." Mein Vater präsentierte ihn aus dem hölzernen Schuh mit irgendeinem Buchtsalz welcher wurde an der Kamineinfassung gehangen. Der Priester nahm wovon er, der gewollt wird, es und sagte: "Die Völker des Altertums erwogen Salz, ein notwendiges Gewürz von allem zu sein Mahle, und hatte so hohe Meinung davon der sie metaphorisch nannte Salz den Witz, der Konversation flavour gibt."
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