Kapitel 28
beeilen Sie sich von da auf nach New York und England und hat Geduld mit ihm schwer Absendungen. Während sie immer noch standen, und der Neger band den Hut von Meister Philip hinüber seine Ohren, meine Tante trat ins Zimmer ein und trug das arme Kleine in ihren Armen Obdachloser vom Massaker. Das Kind war gewaschen worden und war gewärmt worden und trug über ihrem Kleid und ihren Füßen eine Art von Umhang, die die gute Frau hastig hatte, und etwas grob gestaltete Zwischenzeit. "Ach, wir kamen in der Nähe davon, sie zu vergessen!" weinte Philip. "Wickeln Sie sie gemütlich und warm, Bob, für die Reise." Der Major schaute Anblick des Kindes, der sich in meine Tante kuschelte, leer an Arme. "Was bin ich, um mit ihr zu machen?" er sagte meinem Patron. "Warum, Papa, wissen Sie, daß sie mit uns" nach England fährt, sagte der Junge. "Tut, Bursche!" Speiche der Major unweigerlich; dann, zu Herrn Stewart: Könnte " Herr William setzt sie, denkt Sie, oder macht diesen Mischlingsschwarm von ihm füllen Sie das Haus? Es schien recht genug, um sie vom Pfälzischen herauszubringen Land, aber jetzt, daß sie hinaus ist, damme! Ich wünsche fast, daß sie wieder zurück ist. Was für ein Narr, um sie nicht bei des Herkimer's zu lassen!" Ich weiß nicht, ob ich irgendeine klare Idee von dem hätte, was darin aufwärts sprang, Herr Stewart's Verstand, aber es scheint zu mir, daß ich ihn angeschaut haben muß, pleadingly und mit großer Hoffnung in meinen Augen, während des Momentes der Ruhe, welcher folgte. Herr Stewart betraf dann das Kind aufmerksam. "Würde es Ihnen gefallen, sie, Freifrau Kronk, hier zu behalten?" er fragte bei letztem. Als meine Tante frohe Zustimmung machte, konnte ich kaum vom Tanzen absehen. ICH abgegangen über zum kleinen Mädchen und brachte ihre Hand in meins, das damit gefüllt wird, tiefe Freude. "Sie machen mich sehr dankbar, sagte Tom", Bedeutendes Kreuz herzlich. "Es ist ein laden Sie von meinem Verstand.--Kommen Sie, Philip, machen Sie Ihr Lebewohl. Wir müssen weg sein."
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