Kapitel 5
Dr. X--, jetzt einer unserer angesehensten Ärzte nicht nur toleriert meine Berufung, aber, mit einem Edelmut würdig von seinem Genie und Fähigkeit, gab mir Ratschlag und Rat, und empfahl mich als es seinem confreres und der Öffentlichkeit hoch so möglich. Irgendein weniges wohnhafte Ärzte warfen kaltes Wasser auf meinem Unternehmen, aber, zu ihr Kredit ist es gesprochen, der Beruf bei groß behandelte mich ständig mit der größten Freundlichkeit und der Höflichkeit, shewing dadurch ein Großzügigkeit und largeness des Herzens, die je das Ergebnis von wirklich sind, Fähigkeit. Ich wurde nicht lang in meiner neuen Heimat installiert wenn, als wir saßen, gemütlich um das Feuer wurde die Türglocke wütend geläutet, und auf mein hinuntergehend, meinen Besucher zu empfangen, wurde ich erstaunt, um zu finden ein Gentleman mit einem neugeborenen Baby wickelte sich in den Schwanz seines glänzenden Baumwollstoffes Mantel. Er sagte, daß er sein Vater war, und daß die Mutter genommen hatte, plötzlich krank, bevor jede Bereitstellung für seinen Empfang gemacht werden konnte,, und er flehte mich an, es zu nehmen, wie er sich ansonsten genötigt fühlte, um ihn/es in den Fluß zu werfen. Ich glaubte, daß mein Herz brechen würde, um zu sehen, das armer Säugling verhandelte so unbarmherzig, deshalb nahm ich es ihm weg und versprach um ihn/es um irgendeine wohltätige Institution sicher zu kümmern. Er teilte mir seinen Namen mit war Ferguson, daß er in Montreal in Unternehmen war, und daß wenn ich würden Sie das Kind in irgendeiner wohltätigen Institution und einem Anruf deponieren und sehen Sie seine Mutter während ihres Wiederfindens, er würde alles notwendige bezahlen Ausgaben. Es war zu spät, daß Nacht, um mit dem Kind auszugehen, deshalb ich, vorbereitet irgendein Essen für seine Nahrung und behielt es bis zum nächsten Tag, gelöst, Dämmerung anzustreben und sieht die Dame Vorgesetzte bei einem davon das Nönnenklosterer, aber zu meinem Ärger entdeckte ich, daß das Nonnenkloster geschlossen wurde,,
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