Kapitel 48
Anwesenheit für das Letzte, wessen Augen waren in einem sehr schlechten Staat davon lange Vernachlässigung. Es war zwei Wochen vor Frau Clarkson's Baby (einem Jungen)) wurde getragen, und sehr unerfreuliche Gerüchte wurden um die Stadt verbreitet, welcher, zu den Ohren des alten Gentlemans zu kommen, veranlaßte ihn zu schreiben, ein sehr steifer Brief, beim Befehlen sofort seiner Frau zu Rückkehr. Dieses, von Kurs, sie konnte nicht machen, und als sie unfähig war, eine Entschuldigung zu rahmen, für das Ablehnen zu mir machen Sie damit, sie entschloß sich, keine Notiz von ihm zu nehmen Brief, und, wenn es betreffend es zu Aufgabe gebracht wird, bestreitet _to, weil er hat, erhielt it_, das Briefsein uneingetragen. Glücklicherweise für sie, wenn nicht für sich setzten die Augen ihres Jungen fort, sich der Fähigkeit davon zu widersetzen Dr. Fulford, der Augenarzt, zu dessen Sorge sie ihn und es verpflichtet hatte, war unbeding notwendig, daß sie eine Woche oder zwei in Montreal bleiben sollten, länger. Diese Tatsache wurde Herrn Clarkson, aber seine Schwester, mitgeteilt (wer hatte fortgesetzt, mit ihm nach seiner Ehe zu residieren, überredete er, der mehr nichts hatte, mit seiner Frau zu machen, und erzählte zu ihm das Gerüchte sie hatte gehört und erlaubte sie, wie vielleicht gut angenommen wird, zu verlieren Sie nichts in der Erzählung. Frau Clarkson wurde natürlich sehr hinausgebracht, als sie lernte, wie ihre Schwägerin hatte gehandelt; aber, das ein beide willensstarkes Sein und schlaue Frau, sie entschloß sich, auf die Sache ein kühnes Gesicht zu setzen, und wenn möglich, alte Spielergebnisse mit ihrer Schwägerin abzubezahlen. Sie dementsprechend gesetzt ihr Baby aus als Krankenpfleger zu arbeiten, und, sobald sie sich fühlte, stark genug, machen Sie sich für Sherbrooke auf. Sie fand das Haus ihres Ehemannes abgeschlossen gegen sie, aber, nichts entmutigte, sie ging dazu gerade das der Wohnsitz von Bürgermeister, und erklärte, daß, seiend damit zu Montreal gegangen
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