Kapitel 20
versorgt für in meinem Haus als bei der Halle, er gewünscht, falls möglich, zu sichere Zimmer und professionelle Anwesenheit. Das Haussein eher zur Zeit voll war Madame Charbonneau verpflichtet, sie zu geben das das Zimmer von Krankenschwester (das zwei Betten enthielt) bis einige der anderen Zimmer sollen Sie frei werden; dieses ihr Ehemann stimmte bereitwillig dazu zu, und arrangiert am Nachmittag anzurufen und die notwendigen Geldmittel zu bringen, welcher ich machte es immer zu einem Punkt, sich im voraus zu sammeln. Die Dame müd und erschöpft scheinend, empfahl ich sie, sich davon zu entledigen ihre Kleidung und geht in Pension zum Bett, das sie dementsprechend machte, und bald fallen Sie in einen tiefen Schlaf. Am Nachmittag kam der Gentleman zurück, und, die Rechnungen beigelegt zu haben, ging nach oben, seine Frau zu sehen, die nur war, das Teilhaben dann an irgendeiner leichten Erfrischung. Er drückte sich gut aus mit unseren Anordnungen zufrieden, und sagte, daß er dazu regelmäßig rufen würde, sehen Sie, wie seine Frau fortschritt. Diese Nacht als die Krankenschwester war bereit, in Pension zu gehen, sie wurde dazu überrascht Fund, unter der Bettdecke ihres Bettes, ein enormes Lumpenbaby, als groß, als ein Kind von zwei Jahren alt, zog vollständig, mit Schuhen, Haube an und verschleiern Sie. Ihr Erstaunen kann leicht vorgestellt werden, als sie es aufhielt, zum Licht und untersuchte es vorsichtig; dann, das Lachen herzlich, sie, zu Frau Roberts gedreht (mein Patient) und sagte: "Mein! wer konnte dieses Baby in mein Bett gesetzt haben?" Auf welchem diese Dame geantwortet vor offensichtlicher Verlegenheit, daß das Baby eine Puppe war, zu ihrer Nichte gehörend, und daß, das Vorstellen des Bettes, um frei zu sein, sie hatte, im Auspacken ihres Stammes, setzte es wegen es dort Annehmlichkeit, und entschuldigte dafür, so nachlässig zu sein. Die Krankenschwester machte nein Antwort, aber, beim Sein von einer jovialen Veranlagung, tanzte damit darin das
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