Kapitel 15
Minuten, bei dauern Sie, er adressierte sie: Ist "es nicht seltsam, daß dieses Kind, wer ich hatte gedacht, zog weit von mir und meins um, sollte gebracht werden sogar in mein eigenes Haus, und ißt bei meinem Tisch?" "Ach, es ist ängstlich; nur glauben Sie, was die Folge wäre, wenn ein Intimität sollte zwischen sie und Charles hervorsprießen!" "Ja, ich muß ihn sofort fortschicken." Frau Traber erinnerte ihn, daß dieser Schritt unnötig war, als Fräulein Montague fuhr den nächsten Tag nach Chicago ab, um einen Profi zu erfüllen Verabredung. Er hob einen Seufzer der Erleichterung, und dann, mit einem leidenschaftlichen Zerren an Frau Trotter's Türglocke, wandte zu Gehen ab. "Werden Sie nicht in eine Weile, Jack, kommen?" sie sagte. "Nein, würde er antworten, würde Clara (Frau Dombey) etwas verdächtigen. Sie gesehen bei mir heute abend sehr seltsam." "Aber Sie werden zu-folgender Tag kommen", schloß sich der Verführerin erneut an. "Ja, ich werde in auf meinem Weg aufwärts vom Büro" ansehen, sagte er. "Gute Nacht." "Gute Nacht, Jack", sagte sie. Als er zu seiner eigenen Tür kam, fand er Charles nachdenklich dagegen schief die Brüstung, beim Anstarren sehnsüchtig beim Himmelsgewölbe. "Nun, Charlie, haben Sie Ihren Hausschlüssel vergessen?" "N, kein Herr", stammelte Charles, "aber es ist so verdammt heiß darin bemühte ich mich nicht hineinzugehen." Dombey dachte nach, daß, als das Thermometer nur ungefähr zehn registrierte, Grade Fahrenheit er hatte, aber sein Fenster zu öffnen, um als niedrig zu erlangen ein Temperatur wie mit Bequemlichkeit logisch war; aber er sagte nichts, und sie beide gingen nach oben. "Gute Nacht, Charlie." "Gute Nacht, Vater." Und sie traten in ihre jeweiligen Kammern ein. Ich habe es gehört, der gesagt wird, daß, wenn zwei Männer in einem Bett untergebracht werden, einer in Liebe und das andere mit Zahnschmerzen der der Mann mit den Zahnschmerzen werden Sie zuerst einschlafen. Aber, hier war zwei Männer; einer, ans
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