Kapitel 8
Schlamm-farbige, palästinensische adobe-Hütten standen darin hierhin und dorthin das Mondlicht unter Flecken einer Art von Handflächenbusch. Monterey bewies eine wirkliche Stadt. Noch, wie die Wege vom Spanier erschienen, sogar hier! Schließen Sie, wie es zu den Vereinigten Staaten ist, mit viel Amerikaner, Bewohner und viel "americanizado", beim Gewähren zum Mexikaner, der Stadt, ist Zoll in Architektur, Anordnung, das, was es wäre, ein hundert Meilen von Madrid; fast jedes kleine Detail des Lebens ist das davon Spanien, mit kaum genug Unterschied, um ein anderes Land vorzuschlagen, zu sagen Sie nichts über eine andere Hemisphäre. England bringt einiges zu ihren Kolonien von ihren Heimatsitten, aber nicht ein Jota von dem, was Spanien zu den Ländern macht, sie hat erobert. Die Tracht Prügel des Reichtumes hinter einer miserablen Fassade ist fast so universal in Mexiko vom zwanzigsten Jahrhundert wie in Marokko von das vierter. Die schmalen Straßen von Monterey haben total unzulängliche Bürgersteige auf welchen zwei Fußgängern überholen Sie, wenn bei allem, mit dem Reiben davon, Schultern. Nach außen hin die lange Aussicht auf nackte Hausfronten, die sie einordnen, auf einer von beiden Seite ist düster und arm, jedes Fenster schloß als jene davon aus ein das Gefängnis. Noch in ihnen saß gut-gekleidetes senoritas-Warten auf den Liebhabern wer spielen "zu späten Stunden der Nacht den Bären", und über ihren Schultern der Passant erhaschte viel einen Blick reich möblierter Zimmer und blumig Veranden jenseits. Der Fluß Catalina war trockener als sogar der Manzanares, sein felsiges Bett,, um das obere Connecticut genug weit zu halten, völlig genommen von Maultier aufwärts und Eselspfade und Satz mit die Stoffhütten der Frucht Verkäufern. Als einer Umzüge-Süden, über dem es Kühler und Monterey, fünfzehn hundert Füße anbaut, Meeresniveau war in seiner Hitze als Laredo nicht so schwer und südlich Texas. Aber, andererseits, werdend dadurch auf den meisten Seiten umgeben
| <- | Contents | -> |