Kapitel 68
Boshaftigkeit seines tief eingewurzelten Lebensdauermangels an Seife. Er zeigte keinen Bammel, und wenn befohlen hat, sich auszuziehen, verwandelte sich damit in den "gringo"-Manager: "Ich auch, jefe?" Dann zog er sich schnell aus und bewies sich nicht nur ehrlich, aber der größte kleine Riese vorstellbar. Er hatte eine Brust wie einen Weinfaß und Beine, die Stahlstangen ähnelten, wog zweiundfünfzig Kilo doch der Manager, von dem er einer des trusties war, häufig zufolge trug vier hundert Pfundlasten auf dem langen Hügel unter das Bergwerk. Das jefe fand, daß etwas in seinen alten roten Stoffgürtel, aber wenig, festband, Faßbrust verlor nie sein Lächeln, und der verdächtige Klumpen erwies sich zu sein, ein viel-gefalteter alter chromo-Druck irgendeines Heiligen. "Ist er, was bekam, daß für?" gefragt der Manager. "Zu außer ihm vom Teufel", spottete den jefe und wattierte es aufwärts und das Werfen davon bei ihm zurück. Als er wieder angezogen wurde, wurde der kleine Riese zu Stadt gelassen kommen Polizisten, ein Zeichen der Zuversicht, das sehr schien ihm zu gefallen. Für eine halbe Stunde rauchten wir und scherzten und besprachen, Sie darin so viel Vieh das heillose Durcheinander, die drei Häftlinge, zwei gefundene schuldige und die Dritten verdächtigt das gegen die Mauer schweigsam und unbeweglich stand. Drei Polizisten in schäbigen Uniformen bewaffneten mit Kreuz und enormen Revolvern durch ihre kurzen Mantelschwänze hervorstehend, bei Länge erschien, von das gleiche Klasse und das Scheinen klein weniger erschrocken als die Häftlinge. Sie wurde befohlen, Seile über die Taillen der Verbrecher zu binden und wurde ausgehalten diese und die Schwänze des roten sarapes greifend, wenn der jefe unterbrochen irgendeine Anekdote, um die spanische Version davon zu schreien,: "Was in--, warten Sie dafür?" Sie wichen aus, als ob er einen Backstein geworfen hatte, und trieben ihre Häftlinge zur Eile an weg zur Kälte, Floh-geritten, Stein calaboose der Stadt wo in allem
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