Kapitel 19
sie weg in den Lumpen, die ihren abgezehrten Rahmen deckten. Ab und zu ein besser-gekleideter _potosino_ überholte und machte Käufe, ein peon, männlich oder weiblich, das Schleichen mit einem Korb an hinten; denn es ist eine schreckliche Lücke von Etikette für einen zehn-Dollar pro Monat Mexikaner, der öffentlich gesehen wurde, das Tragen von alles. Man fragte sich, warum es keinen allgemeinen Selbstmord in so einer Gemeinde davon gab, ungemildertes Elend. Warum sie nicht auf mich sprangen und das Portemonnaie schnappten, Zeigte ich oder sterbe im Versuch? Wie sie sich dem Aufessen widersetzten, ihr eigene Waren? Es schien seltsam, daß diese versunkene-chested, das Humpeln, Stillstand,, schlurfend hungerte, das zitterte, Kreaturen sollten immer noch auf dafür kämpfen Leben. Warum machte sie, erheben Sie sich nicht plötzlich und plündern Sie die Stadt? Kein Wunder jene ist reif für Revolution, deren Bedingung nicht schlechter gemacht werden kann. Polizisten in Sandalen und dunkel-blauer schäbiger Mütze und Mantel sahen wenig weniger miserabel als der peons. Überall um der Markthalle ist peon Restaurants, ein zerlumpter Streifen der Leinwand als Dach, darunter ein altes hölzerner Tisch und zwei Bänke. Ungewaschene indische Frauen kochten in mehrere öffnen Sie irdenen Schüsseln den Lieblings-mexikanischen dishes,--_frijoles_ (ein Eintopfgericht) von braunen Bohnen, chile gegen carne, Reis, Eintopfgerichte von verirrten Stückchen von Fleisch, und die Restanten der Metzgergeschäfte. Diese wurden in aufwärts braun angerichtet glasierte Gläser und gegessen mit Streifen von tortilla, faltete dazwischen das Finger, wie der Araber mit _gkebis_ ißt. Tatsächlich gab es viele Sachen erinnernd an die Märkte und Straßen von Damaskus, mehr Zoll, jenen der Heide ähnlich, als der Spanier herübergebracht haben konnte,, und die braunen, faltigen bitteren Beifüße ähnelten jenen von Palästina sehr, obwohl ihre Nasen flacher und ihre Merkmale waren, schwerer. Doch war es eine gutmütige Menge. In meiner ganzen Irrfahrt darin ich, der nicht gehört werde,
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