Kapitel 85
als österreichisches Territorium. [30] von nun an alle Bedienungen vom nördlichen Armee wurde an den Erwerb des Grenzeterritoriums gerichtet, nicht zu das Verfolgung und stürzt von den Republikanischen Mächten. Der Krieg war offen konvertiert von einem Krieg der Verteidigung in einen Krieg der Plünderung. Es war eine Änderung welcher verspottete die selbstlosen Berufe, mit denen die Verbündeten genommen hatten, auf Armen; in seinen militärischen Ergebnissen war es völlig ruinös. Angesichts das riesige Abgaben, die den französischen bestimmten Sieg in einem langen Krieg versprachen, das hoffen Sie nur, denn die Verbündeten lagen in einem schnellen März nach Paris; sie zogen vor das extrem von Teilung und Verzögerung. Kein früher hatte den Fortschritt von ihrem vereinigten Armeen angetriebener Custine von seiner Hochburg bei Famars, als die Engländer commander führte seine Mächte ab, Dunkirk zu belagern, während die Österreicher, unter Prinz Coburg begonnen, Cambray und Le Quesnoy zu investieren. Die Linie von das Angreifer erstreckten sich so vom Weg zu Braunschweigs Pfählen bei Landau, auf die Grenze von Elsaß; die Hauptarmeen waren aus Reichweite von einander, und ihre Stärke wurde von den Korps verringert, trennte, um Schritt zu halten ihr Kommunikationen. Das Französisch hielt den inneren Kreis ab; und der Vorteil der dies gab sie, wurde gut von Carnot verstanden, der jetzt die Maßnahmen inspirierte, vom Ausschuß. In Festigkeit und Genauigkeit waren die französischen Rekruten nein passen Sie für die ausgebildeten Armeen von Deutschland zusammen; aber die Versorgung von ihnen war unerschöpflich, und Carnot wußte, daß, als sie genügend gehoreinwerfen wurden, Massen auf dem Feind ihr Mut und Begeisterung würden es dafür wiedergutmachen ihre Unerfahrenheit. Die Erfolge der Verbündeten, ungebrochen vom Februar zu Der August, jetzt fing an, sich mit Niederlagen abzuwechseln; die Flut der Invasion war zuerst langsam und hartnäckig abgestoßen, dann fegte vor einem siegreichen weg
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