Kapitel 44
die Menschheit der Nahrung der bis zum Jahr 1835 das Gefängnis und das peitschen-Ausschuß setzte fort, einen Teil jedes ungarischen Gutes zu bilden. [Der Tod von Leopold, 1. März 1792.] [Francis II., 1792.] Vom aufopferungsvollen ardour von Josef gab es keine Spur in Leopolds Charakter; doch waren seine politischen Ziele nicht niedrig. Während vierundzwanzig Jahre' Regierung von Toskana er hatte sich darin fast einen idealen Herrscher bewiesen das Verfolgung des Friedens, von religiöser Aufklärung, und vom Material Verbesserung seiner kleinen Souveränität. Zum österreichischen Thron großgezogen, das Kompromiß, den er mit der Kirche bewirkte, und der Adel resultierten mehr von einer vermeintlichen politischen Notwendigkeit als von seiner eigenen Neigung. Deshalb sehnen Sie sich, als Leopold lebte, hätte Österreich keine Intelligenz gewollt fähig dazu, das ganze Feld des Staatsunternehmens noch einen Willen zu untersuchen, fähig dazu, Einheit der Handlung auf den Dienern des Staates aufzuerlegen. Zu das Mißgeschick von Europa kein weniger als von seinen eigenen Herrschaften wurde Leopold getragen von durch Krankheit im Moment, als der Revolutionäre Krieg ausbrach. Ein unruhige Reaktion auf Josefs Reformen und eine wohlbegründete Angst von das nationale Bewegungen in Ungarn und die Niederlande waren schon das erst Mächte in der offiziellen Welt bei Wien; zusätzlich zu diesen kam der neue Terror der bewaffneten Bekehrung der Revolution. Der Nachfolger von Leopold, Francis II., war ein kränklicher Prinz in dessen häuslich und einfallsloser Verstand die großen Unternehmen von Josef, inmitten deren er hatte, erhöht, begeisterte nur Abneigung. Unter den Männern, die ihn umgaben,, routinemäßig und die Angst um Änderung machte ein Ende von den höheren Formen der Öffentlichkeit Leben. Die Regierung erklärte offen, daß alle Änderung so lang aufhören sollte, als der Krieg dauerte,; sogar die dringende Frage von der Verbindung des Bauern zu seinem Herrn wurde erlaubt zu bleiben, brachte durch die ungarische Nahrung durcheinander, aus Furcht daß das
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