Kapitel 31
ähnelt einem Damm von den Hügeln zum Fluß. Viele Stellen auf das prairie ist mit Sonnenblume gelb, _helianthus_.) Als wir heute nachmittag langsam weiter ritten, Staubwolken ins Schluchten, unter den Hügeln zum Recht, erregten plötzlich unsere Aufmerksamkeit, und in einiger Minutensäule, nachdem Säule des Büffels galoppierend heruntergekommen war,, das Machen direkt zum Fluß. Bis zu der Zeit hatten die führenden Herden gereicht das Wasser, die Prärie wurde mit den dichten Massen verdunkelt. Sofort vor uns, als die Bands zuerst ins Tal herunterkamen, dehnte sich ein ungebrochene Linie, der Kopf von dem unter den Flußhügeln darauf verloren wurde das gegenüberliegende Seite; und immer noch strömten sie auf unser Recht vom Grat hinunter. Von Hügel zu Hügel war der Prärieboden bestimmt nicht weniger als zwei Meilen weit; und, das Erlauben von ihm den Tieren, auseinander zehn Füße, und nur zehn, zu sein in einer Linie gab es schon elf tausend in Sicht. Irgendeine Idee darf so wird von ihrer Zahl gebildet, als sie die ganze Prärie eingenommen hatten. In ein kurze Zeit sie umgaben uns auf jeder Seite und erstreckten sich für mehrere Meilen im Hintern, und schickt nach so weit, wie das Auge es reichen konnte,; das Gehen um uns, als wir fortschritten, ein offener Raum von nur zwei oder drei hundert Yards. Dieses Bewegung des Büffels wies auf die Gegenwart von Indern darauf zu uns hin das Nordgabel. Ich blieb stehen früher als üblich, ungefähr vierzig Meilen von der Kreuzung und alles Hände wurden bald eifrig damit beschäftigt, ein Fest vorzubereiten, den Tag zu feiern. Die Freundlichkeit unserer Freunde bei St. Louis hatte uns mit einem großen versorgt Versorgung von ausgezeichneten Reservaten und reichem Fruchtkuchen; und als diese waren, zu einer Makkaroni-Suppe hinzugefügt, und bereitete Geschirr vom auserlesensten verschieden vor Büffelfleisch gekrönt mit einer Tasse Kaffee und genoß mit Prärie Appetit, wir empfunden, als wir saß in barbarischem Luxus um unser Rauchenabendessen
| <- | Contents | -> |