Kapitel 84
Firmen, die sich bemühten, ihn anzuhalten, und hetzte zur Seite des Befreiers. Andere kamen, wie Sergius Catiline oder Oppianicus von Larino,[4] eingewichene Männer in Verbrechen, verfärbte dazu mit Mord, Inzest, Ehebruch, Fälschung und Bedeutung sichern Sie die Früchte ihres villanies durch gut abgepaßten Dienst ab. Sie waren alles Willkommen, und Sylla war nicht besondere. Sein Fortschritt war weniger schnell als es versprochen, beim Beginn zu sein. Er besiegte Norbanus leicht; und Scipio's Truppen, die in ihnen einen aristokratischen Sauerteig hatten, desertierten zu ihm. Aber das Italiener, besonders der Samnites, kämpften am verzweifeltesten. Der Krieg dauerte für mehr als ein Jahr, Sylla, der langsam fortschreitet. Der römische Mob wurde wütend. Sie glaubten, daß ihre Ursache verriet, und waren von Angst wild und Enttäuschung. Verdächtigte, daß Patrizier ermordet wurden,: unter ihnen fiel das Pontifex Maximus, der ehrwürdige Scaevola. Bei Länge endete der Kampf darin ein verzweifelter Kampf unter den Mauern von Rom selbst zum 1. vom November, V.CHR. 82. Der Kampf fing bei vier am Nachmittag an, und dauerte dadurch das Nacht zur Morgendämmerung vom folgenden Tag. Die populäre Armee war bei letztem Schnitt zu Stücken; einiges tausend Häftlinge wurden genommen, aber sie wurden ermordet danach in kaltem Blut. Junger Marius tötete sich, Sertorius floh dazu Spanien, und Sylla und der Adel waren Meister von Rom und Italien. Solch provinzielle Städte wie fortgesetzt, sich zu widersetzen, wurde gestürmt und gegeben dazu aufwärts plündern Sie, jeder männliche Bewohner, der zum Schwert gesetzt wird. Bei Norba, in Latium, die verzweifelten Bürger zündeten ihre eigenen Häuser an und starben durch jedes andere Hände. Sylla war unter keinen Illusionen. Er verstand das Problem, in dem er hatte, Hand. Er wußte, daß der Adel von neun Zehntel davon verabscheut wurde, das Leute; er wußte, daß sie verdienten verabscheut zu werden,; aber sie waren wenigstens Gentlemane von Geburt und Zucht. Die Demokraten waren andererseits
| <- | Contents | -> |