Kapitel 44
angenommen von der afrikanischen Rasse, die sie und die Karthager hatten, bestimmt abgelöst im Domestizieren. Masinissa, der König dieser Leute,, war der Verbündete von Rom im letzten karthagischen Krieg gewesen; er war gewesen danach erhielt als "ein Freund der Republik", und war einer davon das schützte Herrscher. Er wurde von seinem Sohn Micipsa abgelöst, der dann hatte, zwei rechtmäßige Kinder, Hiempsal und Adherbal und ein unehelicher Neffe Jugurtha, beachtlich älter als seine eigenen Jungen, ein junger Mann vom Schlagen Talent und Versprechen. Micipsa, der in Jahren vorangebracht wurde, hatte Angst, daß wenn er starb, diese glänzende Jugend könnte eine gefährliche Rivalin zu seinen Söhnen sein. Er deshalb schickte ihn unter Scipio in Spanien, mit der Hoffnung, zu Aufschlag deshalb seines Freunde beteuerten, daß er vielleicht dort könnte, wird getötet. Die römische Armee wurde dann mit der Belagerung von Numantia beschäftigt. Das Zeltlager war die lümmeln-Stelle von den jungen Patriziern, die von Rom müd waren und für Aufregung wünschten. Disziplin war locker gefallen; die Quartiere der Offiziere waren die Szene davon Verschwendung und Vergnügen. Jugurtha empfahl sich auf der einen Seite zu Scipio von Aktivität und gutem Dienst, während auf dem anderen er, der gemacht wird, Bekanntschaften unter den hohe-gezüchteten Gentlemanen in den Durcheinanderzimmern. Er fand sie in sich ausschweifend und skrupellos. Er entdeckte, durch Kommunikationen, die er mit ihrer Hilfe fähig war, um sich damit zu öffnen, ihr Väter und Verwandte bei Rom, daß ein Mann mit Geld das machen könnte, was er gefallen. Micipsa's Schatzamt wurde gut geliefert, und Jugurtha deutete darunter an seine Kameraden der, wenn er von Gesichtsausdruck im Ergreifen sicher sein könnte, das Königreich, er wäre in einer Position, um seine Dankbarkeit in ein beträchtliches zu zeigen Art. Einige dieser Konversationen erreichten die Ohren von Scipio, die schickten, für Jugurtha und gab ihm eine freundliche Warnung. Er entließ ihn aber,
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