Kapitel 27
Länder liegen müßig oder vom Haben von freien Männern, die Verbindung mit ihnen zu pflegen. Es war ansonsten wenn ein Mittel so zweckmäßig und so üppig wurde bei ihren Füßen geöffnet. Die wohlhabenden Römer kauften Sklaven um Tausende. Einiges, in dem sie beschäftigten, ihr Werkstätte im Kapital. Einiges, das sie sich über ihren Plantagen ausbreiteten,, das Land deckend, könnte es sein, mit olivgrünen Gärten und Weingärten, das Aufblasen der plethorischen Figuren von den Einkommen ihrer Besitzer weiter. Es war günstig für das Wenige, aber weniger zweckmäßige für das Commonwealth. Das Stärke von Rom war in ihren freien Bürgern. Wo eine Familie der Sklaven war, beigelegt entlang, ein Dorf der freien Männer war verschwunden; das Material für das Legionen ließen nach; der Bodensatz von der freien Bevölkerung, die hinten blieb, in Rom gedrängt, ohne Beruf außer in Politik, und mit nein Eigenschaftsballabwehr in ihren Wahlen, von Kurs, um die Klienten davon zu werden, das Millionäre, und sich an die Höchstbietende zu verkaufen. Mit all seines Reichtum es gab außer zwei Sachen, die der römische Adlige kaufen konnte,, politische Macht und Luxus; und in diesen Richtungen seine ganzen Ressourcen wurde aufgewandt. Die Wahlen, einmal rein, wurden Sachen jährlichen Gelegenheitskaufes zwischen sich und seinen Anhängern. Die einmal abgehärtete, enthaltsame Form von Lebensunterhalt degenerierte in Kraßheit und Sinnlichkeit. Und sein Charakter wurde gleichzeitig gleich damit auf einer anderen Seite angegriffen schelmische Wirkung. Die Eroberung von Griechenland brachte dafür einen Geschmack zu Rom Wissen und Kultur; aber die Kultur überholte selten unter der Oberfläche, und Wissen trug außer der alten Frucht, die es borne in Eden hatte. Der Ältere Cato pflegte zu sagen, daß die Römer wie ihre Sklaven waren, je weniger griechisch sie kannten die Besseren, die sie waren. Sie hatten mit fromm an die Götter geglaubt Einfachheit. Die Griechen machten sie mit einem Olymp der Göttlichkeiten bekannt der
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