Kapitel 21
sie kosmischer Traditionen und Aberglauben, die dazu gewöhnlich waren, alle das Welt; aber sie fügten dieses besondere Merkmal von ihrem eigenen hinzu: daß sie bauten, Tempel und bot den höchsten menschlichen Vorzüglichkeiten Opfer an, zu "Tapferkeit", zu "Truth", zu "Guter Faith", zu "Bescheidenheit", zu "Wohltätigkeit", zu "Eintracht." In diesen Qualitäten lag alles so zog über den Tieren Mann hoch mit welchem hatte er so sehr in Gemeindeland. In ihnen war deshalb gefunden zu werden, die Verbindung, die ihn mit der göttlichen Natur in Verbindung brachte, und moralische Qualitäten, wurde als göttliche Einflüsse betrachtet, die seinem Leben seine Bedeutung gaben, und sein wert. Die "Tugenden" wurden in Wesen erhöht, zu denen Ungehorsam könnte, wird als ein Verbrechen, und die abergläubischen Ängste, die so oft laufen, bestraft in schelmische Abgöttereien wurde mit Gewissen im Direkten angeworben Dienst richtiger Handlung. Auf dem gleichen Prinzip wählten die Römer die Helden und die Heldinnen davon ihr nationale Geschichte. Der Manlii und Valerii waren Muster des Mutes, das Lucretias und Virginias der Reinheit, der Decii und Curtii von patriotisch Hingabe, der Reguli und Fabricii unbefleckter Wahrhaftigkeit. Auf den Gleichen auch, Prinzip, das sie einen öffentlichen Offizier hatten, dessen Funktionen jenen ähnelten, von den Kirchengerichten in mittelalterlichem Europa, ein Zensor Morum, ein Inquisitor, wer könnte in die Gewohnheiten von privaten Familien, Tadel, untersuchen Verschwendung überprüft Luxus, bestrafen Sie Laster und Zügellosigkeit, nein der konnten Personen vom Senat umziehen, dem großartigen Rat der Älteren, dessen moralisches Verhalten war ein Vorwurf zu einem Körper, auf dessen Ruf kein Schatten könnte, wird erlaubt, sich auszuruhen. Solch waren die Römer im Tag, als ihre Herrschaft nicht ausgestreckt hatte, jenseits der Grenzen von Italien; und weil sie solch waren, zu dem sie fähig waren gedeihen Sie unter einer Verfassung, der zu moderner Erfahrung nur, die hoffnungsloseste Verwirrung.
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