Kapitel 8
gehen Sie] Entschuldigen Sie mich. ERBAUER. Ich dachte Ihnen Französinnen, die alles Jungtiere heiratete. CAMILLE. Ich 'ave verheiratet; mein 'usband starb, en Afrique. ERBAUER. Sie tragen keinen Ring. CAMILLE. [Das Lächeln] ich prefare, um mademoiselle, Monsieur, zu sein. ERBAUER. [Zweifelhaft] Gut ist es alles gleiche zu uns. [Er nimmt einen Brief auf vom Tisch] Sie könnten auch dieses zu Mrs Builder nehmen. [Wieder ihr Finger berühren sich und es geben einen Verdacht der Begegnung zwischen ihren Augen.] CAMILLE geht aus. ERBAUER. [Das Verwandeln in seinen Stuhl] Wissen Sie nicht von dieser Frau, sie ist ein tantalizer. Er preßt seine Lippen zusammen, und läßt in seinen Stuhl zurück nieder, wenn die Tür zur Halle wird geöffnet, und seine Tochter MAUD kommt herein; ein schönes Mädchen, ganz blaß, mit feinen Augen. Obwohl ihr Gesicht hat, ein bestimmte Besetzung, daß ihre Art in diesem Moment auf keinen Fall entscheidend ist. Sie hat in ihrer Hand einen Brief, und schreitet eher fort, als ob sie ist, ihren Vater sich heranpirschend der, nach ein "Hallo, Maud!" hat angefangen zu lesen, sein Papier. MAUD. [Das so weit wie der Tisch Werden] Vater. ERBAUER. [Das nicht Herunterlassen des Papieres] Nun? Ich weiß diesen Laut. Das, was Sie macht, wollen Sie, Geld? MAUD. Ich will immer Geld natürlich; aber, aber-- ERBAUER. [Das Herausziehen eines Notiz-abstractedly] Hier ist fünf Pfund für Sie. MAUD, der fortschreitet, nimmt es, dann scheint zu finden, wofür sie gekommen ist, mehr auf ihrer Brust als je. ERBAUER. [Bewußtlos] Sie werden einen Brief für mich nehmen? MAUD setzt Left von Tisch hin und bereitet sich vor, den Brief herunterzunehmen. [Das Vorschreiben] "Geehrter Mr Mayor,-, der sich diesen Morgen auf Ihren Anruf bezieht, ich habe --er gegeben der Sache sehr vorsichtige Überlegung, und obwohl ein wenig widerwillig--" MAUD. Sind Sie wirklich widerwillig, Vater? ERBAUER. Gehen auf, größere Verantwortungen anzunehmen, empfinde ich ihm meine Pflicht
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