Kapitel 65
Zelle. Ich habe gestern nicht seit Frühstück gegessen. Sie glaubten, daß ich war, gehend, den Dreck zu essen, drängelten sie darin? Und alles weil in einem Moment von Ärger, den ich bedauere, ich bedauere!--Ich schlug meine Tochter zufällig der mischte sich zwischen mich und meine Frau ein. Die Sache wäre lustig wenn es widerte so nicht an. Das Haus eines Mannes pflegte Heiligtum zu sein. Was ist es jetzt? Mit allem die Welt, die ihre Nasen darin stößt? Er steht vor dem Feuer mit seinem Kopf, bog sich, ohne als es waren seines Interviewer und die ganze Welt. JOURNALIST. [Das Vorbereiten zu gehen,] Danke schön. Ich bin sicher kann ich Ihnen die Gerechtigkeit machen. Sähen Sie gern einen Beweis? ERBAUER. [Halbe bewußt ihm] Was? JOURNALIST. Oder werden Sie mir vertrauen? ERBAUER. Ich würde Ihnen kein Yard anvertrauen. JOURNALIST. [Bei der Tür] Sehr gesund, Herr; Sie werden einen Beweis, mich, haben Versprechen. Guter Nachmittag, und dankt Ihnen. ERBAUER. Hier! Aber er ist gegangen, und BUILDER ist und starrt seinen Bruder links an auf dessen Gesicht ist immer noch der Aussehen grillenhaften Mitgefühls. RALPH. Nehmen Sie einen Ruck, alten Mann! Haben Sie ein heißes Bad und gehen Sie zum Bett. ERBAUER. Sie haben gewählt, mich zu Extremen zu fahren, lassen Sie sie jetzt nehmen das Folgen. Ich sorge mich nicht ein Tritt das, was irgendjemand denkt. RALPH. [Betrübt] Gut werde ich Sie jetzt nicht mehr beunruhigen. ERBAUER. [Mit einem scheußlichen Lachen] Nein; kommen Sie zu-folgender Tag wieder! RALPH. Wenn Sie einen Schlaf gehabt haben. Wegen des Familiennamens, Johns,, seien Sie nicht hastig. ERBAUER. Schließen Sie die stabile Tür? Nein, mein Junge, das Pferd ist gegangen. RALPH. Nun, Nun! Mit einem sehnsüchtigen Blick auf seinen Bruder, der mürrisch dabei hinunter gesessen hat, der Schreibtisch, er geht in die Halle aus. ERBAUER-Überreste, die vor ihn starren. Die essen-Zimmer-Tür
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