Kapitel 38
Erwägen Sie meine Position, ein Stadtratsmitglied, einen Friedensrichter und Bürgermeister, hier nächstes Jahr. Mit einer Tochter, die mit einem Mann lebt, ist sie dazu nicht verheiratet-- MAUD. [Mit lebhaftem Interesse] Ach! Deshalb fingen Sie sie hinaus? ERBAUER. Bedeutet D'you zu sagen, daß Sie wußten? MAUD. Natürlich. ERBAUER. Mein Gott! Ich glaubte, daß wir eine christliche Familie waren. MAUD. Ach! Vater. ERBAUER. Spotten Sie nicht bei Christentum! MAUD. Es gibt nur ein Sachenunrecht an Christen, sie sind nicht! ERBAUER Seizes sie neben den Schultern und schüttelt sie energisch. Wenn er Tropfen ihre Schultern, sie steht auf, wirft ihm einen gemeinen Blick zu, und plötzlich Briefmarken ihr Fuß auf seiner Zehe mit ihrer ganzen Macht. ERBAUER. [Mit einem Heulen des Schmerzes] Sie kleiner Teufel! MAUD. [Wer hat den Tisch zwischen sie gesetzt] Ich werde nicht stehen, geschüttelt. ERBAUER. [Das Anstarren von ihr auf der anderen Seite vom Tisch] Sie haben meine Laune aufwärts und Sie werden die Folgen nehmen. Ich werde Sie dazu bringen, sich unterzuordnen. MAUD. Wenn Sie was für einen Preußischen Ausdruck, das Sie haben, wüßten! BUILDER kommt verlegen an seiner Hand auf der anderen Seite von seinem Gesicht vorbei, als ob zu wischen etwas von. Nein! Es ist zu tief! ERBAUER. Sind Sie meine Tochter, oder sind Sie nicht? MAUD. Ich wollte bestimmt nie sein. Ich habe nicht Sie, Vater, immer gemocht, von der Zeit an war ich so hoch. Ich habe Sie durchgeschaut. Sie erinnern sich wenn pflegten Sie ins Kinderzimmer zu kommen, weil Jenny schön war? Sie denken uns merken Sie nicht, daß, aber wir machten. Und im Klassenzimmer, Fräulein Tipton. Und erinnert sich d'you daran, unsere Köpfe zusammen geklopft zu haben? Nein, Sie machen nicht;, aber wir machen. Und-- ERBAUER. Sie respektloser Affe! Werden Sie still sein? MAUD. Nein; Sie müssen Sachen hören. Sie lieben wirklich niemanden, aber
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