Kapitel 37
ERBAUER. Haben Sie das was? [Nach oben zu seiner Tochter gehend, nimmt er Griff von ihr Kinn] Reden Sie keinen Unsinn! Ihre Schwester hat mich nur zur Grenze versucht. MAUD. [Das Entfernen seiner Hand von ihrem Kinn] Opponieren Sie nicht, es, Vater, gefällt! Ich will immer meinen eigenen Lebensunterhalt verdienen. ERBAUER. Lebensunterhalt! Lebensunterhalt! MAUD. [Das Sammeln von Entschlossenheit] Sie können mich nicht anhalten, Vater, weil ich sha braucht keine Unterstützung. Ich habe ganz gute Begriffe. ERBAUER. [Fast das Ersticken aber das Meistern von sich] Sie beabsichtigen zu sagen, sind Sie so weit wie das gegangen? MAUD. Ja. Alles wird geregelt. ERBAUER. Wer brachte Sie dazu unter? MAUD. Niemand. Ich habe dazu gemeint, immer so lang. Ich bin einundzwanzig, Sie, wissen Sie. ERBAUER. Ein Filmgesicht! Guter Gott! Jetzt, sehen Sie hier! Ich werde nicht haben ein Tochter von mir verwechselte mit der Phase. Ich habe ausgegeben, Güte weiß was auf Ihrer Ausbildung, beiden von Ihnen. MAUD. Ich will nicht undankbar sein; aber ich, ich kann nicht fortsetzen, dabei zu leben Heimat. ERBAUER. Sie können nicht--! Warum? Sie haben jede Nachgiebigkeit. MAUD. [Eindeutig und kalt] Ich kann mich an Gelegenheiten erinnern als Ihr Nachgiebigkeit tat weh, Vater. [Sie schlängelt ihre Schultern und zurück] Wir nie vergaß oder vergab das. ERBAUER. [Verlegen] Das! Sie waren nur Kinder. MAUD. Vielleicht würden Sie wieder gern anfangen? ERBAUER. Winden Sie meinen Schwanz, Maud, nicht. Ich hatte die schmerzhafteste Szene damit Athene dieser Morgen. Kommen Sie jetzt! Geben Sie diese alberne Idee auf! Es ist wirklich zu kindisch! MAUD. [Das Anschauen von ihm neugierig] Ich habe Sie immer so oft sagen gehört daß kein Mann irgend gut war, das seinen eigenen Weg, Vater, nicht machen konnte. Nun, Frauen sind die Gleichen als Männer jetzt. Es ist das Gesetz des Landes. Ich nur woll Sie meinen eigenen Weg machen. ERBAUER. [Das Bemühen, seinen Ärger zu unterwerfen] Jetzt, Maud, seien Sie nicht dumm.
| <- | Contents | -> |