Kapitel 33
über Athene? MRS BUILDER. Sie sagten, daß Sie mit ihr gemacht hatten. ERBAUER. Sie wissen, daß ich das nicht meinte. Ich könnte ebenso wie gut gesagt gehabt Ich hatte mit Ihnen gemacht! Wenden Sie Ihre Witze, Julia, an! In irgendeinem Moment darf diese Sache kommen Sie heraus. In einer kleinen Stadt wie es können Sie nichts dunkles behalten. Wie kann Nehme ich diese Ernennung für Bürgermeister? MRS BUILDER. Vielleicht konnte Ralph helfen. ERBAUER. Was? Seine Töchter haben nie alles skandalöse gemacht, und seine Frau ist ein Muster. MRS BUILDER. Ja; Ralph ist nicht dabei alle ein Familienmann. ERBAUER. [Das Anstarren von ihr] Ich wünsche, daß Sie keine Sachenoberseite drehen würden, unten auf diesem ironischen Weg. Es ist nicht, englisch. MRS BUILDER. Ich kann nicht helfen, gehabt in Jersey geboren. ERBAUER. Nein; Ich nehme an, daß es in Ihrem Blut ist. Das Französisch, [er hält kurz]. MRS BUILDER. Ja? ERBAUER. Sehr das Ärgern manchmal zu einem schlichten Engländer, der alles ist. MRS BUILDER. Werde ich Camille loswerden? ERBAUER. [Das Anstarren von ihr, das Einwerfen dann seines flüchtigen Blickes] Camille? Das, was ist, bekam sie, damit zu machen? MRS BUILDER. Ich glaubte vielleicht, daß Sie sie fanden das Ärgern. ERBAUER. Warum sollten Sie mich? CAMILLE kommt mit dem Kaffee vom essen-Zimmer herein. Setzen Sie es dort. Ich will irgendeinen Weinbrand, gefallen Sie. CAMILLE. Ich bringe es, Monsieur. Sie geht sittsam ins essen-Zimmer zurück. ERBAUER. Bedeckend bekam Zahnschmerzen, armen Jungen! [Das Strömen aus dem Kaffee] Können Sie nicht, schlagen Sie irgendeinen Weg vor, Athene dazu zu bringen, Grund zu sehen? Denken Sie davon das Beispiel! Maud wird über nächsten treten. Ich sha ist nicht fähig, zu halten mein Kopf auf hier. MRS BUILDER. Ich habe Angst, daß ich nicht machen kann, daß für Sie. ERBAUER. [Brachte zur Verzweiflung] sehen Sie hier, Julia! Dieses erbärmliche Mädchen sagte etwas zu mir über unserem Leben zusammen. Das was, womit ist die Sache
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