Kapitel 32
CAMILLE. Ist Monsieur gut nicht? ERBAUER. Ja, ganz gut. CAMILLE. [Das ihrer Augen] Ein Schnitzel soubise? Nein? ERBAUER. [Mit einer schwachen Antwort auf seine Augen, unterwarf sofort] Nichts! nichts! CAMILLE. Und Madame nichts auch, Tt! Tt! Mit ihrer Hand in der Tür sie Aussehen zurück, wieder erweckt seine Aufmerksamkeiten in einer sofort abgebrochenen Verabredung, und geht aus. ERBAUER. [Vorratseinzelbild und das Anstarren der Tür] Dieses Mädchen ist ein dauerndes Ärger mit mir! Sie ist gefährlich! Was für ein Leben! Ich glaube diesem Mädchen-- Die Türlinke wird geöffnet, und MRS BUILDER kommt herein. ERBAUER. Dort kommt irgendein Kaffee; machen Sie Ihr leitende-Gutes. Sehen Sie hier, Julia. Mir tut es leid, daß ich auf dieser Tür schlug. Ich entschuldige mich. Ich war in einem Aufragen Leidenschaft. Ich wünsche, daß ich nicht in diesen Zorn geriete. Aber, rasen Sie ihm alles--! ICH können Sie nicht weg gehen und Sie Sie dort verlassen. MRS BUILDER. Warum nicht? ERBAUER. Sie behalten alles zu sich deshalb; Ich habe nie jede Idee das, was Sie denkend sind. Was sagten Sie ihr? MRS BUILDER. Ihr gesagt, würde es nie funktionieren. ERBAUER. Nun, das ist etwas. Sie ist verrückt. D'you nimmt an, daß sie war, das Sagen der Wahrheit über diesem Jungtiere-Schurken, der sie heiraten will? MRS BUILDER. Ich bin sicher davon. ERBAUER. Wenn Sie daran denken, wie sie aufgezogen worden ist. Sie hätten Gedanke diese Religion allein-- MRS BUILDER. Die Mädchen wollen nicht zur Kirche jahrelang gehen. Sie haben immer gesagt, daß sie nicht sahen, warum sie gehen sollten, Schritt zu halten, Ihr Position. Ich weiß nicht, ob Sie sich erinnern, daß Sie einmal caned sie für das Laufen auf einem Sonntagvormittag weg. ERBAUER. Nun? MRS BUILDER. Sie haben nie seit es jede Religion gehabt. ERBAUER. H'm! [Er bringt eine kurze Drehung zum Zimmer herauf] Das, was ist gemacht zu werden,
| <- | Contents | -> |