Kapitel 26
Abwesenheit war unbeabsichtigt gewesen. Sein Schwiegervater, Herr Holland, hatte nur gestorben, und der Herzog wurde neben Unternehmen, das mit seines in Verbindung gebracht wird, in London aufgehalten das riesige Erbe von Sohn. Dann folgte den "Hundert Tagen." Sie brachten ihn zur Verzweiflung. Aber "die Begründetheit", als er ihn ihm, nach triumphierend erneut, entwarf, Frankreich beschleunigt. Ach! Lacheneur beurteilte den Charakter seines ehemaligen Meisters korrekt, als er sich den Beschwörungen seiner Tochter widersetzte. Dieser Mann, der gezwungen worden war, sich während dem Ersten zu verbergen, Wiederherstellung wußte nur zu gut, daß der zurückgegebene _emigres_ gelernt hatte, nichts und vergessen nichts. Der Duc de Sairmeuse war keine Ausnahme der Regel. Er dachte, und nichts konnte mehr betrübt absurd sein, daß eine bloße Tat ewig alle Ereignisse davon zu unterdrücken, würden Sie von Autorität genügen das Revolution und vom Reich. Als er sagte,: "Ich gebe das nicht zu!" er glaubte fest, daß es gab, nichts mehr, das gesagt werden sollte,; diese Kontroverse wurde beendet; und daß das was _had_ gewesen war, als ob es nie gewesen war. Wenn einiges, das Louis XVII gesehen hatte. beim Ruder in 1814 versicherte der Herzog dieses Frankreich hatte sich seit 1789 in vielen Empfehlungen verändert, er antwortete damit ein Achselzucken der Schultern: "Unsinn! Sobald wir uns beteuern, all diese Schlingel dessen rebellion beunruhigt Sie, wird aus Anblick leise untergehen." Solchen waren wirklich seine Meinung. Auf dem Weg von Montaignac zu Sairmeuse, der Herzog, ließ sich bequem nieder in seinem berlin, entfaltete seine Theorien für den Nutzen seines Sohnes. "Dem König ist" schlecht geraten worden, er sagte, in Schluß. "Außer, Ich werde veranlaßt zu glauben, daß er zu viel zu Jacobinism neigt. Wenn er würde meinem Rat zuhören, er würde die zwölf hundert nutzen tausend Soldaten, die unsere Freunde zu seiner Verfügung gestellt haben, zu
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