Kapitel 14
tausend Franken. Wie viele, unter ähnlichen Umständen, hätte ihre Köpfe verloren! Aber er, M. Lacheneur, war weise genug gewesen, um seinen _sang-froid_ zu behalten. Trotz des fürstlichen Luxus, der ihn umgab, waren seine eigenen Gewohnheiten einfach und sparsam. Er hatte nie einen Aufseher für seine eigene Person gehabt. Seines großes Einkommen, das er fast ganz zur Verbesserung von ihm weihte, Gut oder zum Kauf von mehr Land. Und doch war er nicht habgierig. In allem der besorgt seine Frau oder seine Kinder, er zählte die Kosten nicht. Sein Sohn, Jean, war in Paris ausgebildet worden; er wünschte ihn gepaßt zu werden, für irgendeine Position. Unwillig, einer Trennung von seines zuzustimmen Tochter, er hatte eine Gouvernante beschafft, um die Verantwortung ihrer Ausbildung zu übernehmen. Manchmal klagten seine Freunde ihn einer unmäßigen Ambition für seines an Kinder; aber er schüttelte immer seinen Kopf betrübt, als er antwortete,: "Wenn _I_ sie nur eine bescheidene und bequeme Zukunft versichern kann! Aber das was Torheit es ist sich auf die Zukunft zu verlassen. Vor dreißig Jahren das haben konnte vorausgesehen das, dem der Sairmeuse-Familie ihre Güter genommen werden würden?" Mit solchen Meinungen sollte er ein guter Meister gewesen sein; er war, aber niemand Gedanke die besseren von ihm gegen dieses Konto. Seine ehemaligen Kameraden könnten nicht vergeben Sie ihm für sein abruptes Hochheben. Sie sprachen selten von ihm ohne seinen Untergang in zweideutigen Wörtern zu wünschen. Ach! die bösen Tage kamen. Zum Jahresschluß 1812 verlor er seines Frau, die Katastrophen vom Jahr 1813 fegten weg einen großen Teil von ihm persönliches Vermögen, das in einen Fabrikationsbetrieb investiert worden war. Von der ersten Wiederherstellung kompromittiert war er verpflichtet, sich zu verbergen für eine Zeit; und den Höhepunkt, das Verhalten seines Sohnes, das still war, zu verschließen in Paris, bereitete ihm ernste Unruhe. Nur der Abend vor, hatte er sich ans Unglücklichste gedacht
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