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Émile Gaboriau

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Die Ehre vom Namen

Émile Gaboriau

Kapitel 1

DIE EHRE VON DEM NAME Von Emile Gaboriau DIE EHRE VON DEM NAME KAPITEL ICH Auf dem ersten Sonntag im Monat vom August 1815 um zehn Uhr genau, wie auf jeder Sonntagvormittag, der sacristan des Pfarrbezirkes, die Kirche bei Sairmeuse sprach die drei Schläge von der Glocke aus, die warnen, das Treue, daß der Priester die Schritte des Altares dazu aufsteigt, feiern Sie hohe Masse. Die Kirche war schon mehr als halbe Vollständigkeit, und von jeder Seite wenig Gruppen von Bauern eilten ins Kirchenyard. Die Frauen waren alles in ihrer tapfersten Kleidung, mit schlauem kleinem _fichus_ kreuzte sich darauf ihre Brüste, breit-gestreift, färbten Röcke und großes Weiß hell coifs. Seiend, so ökonomisch wie sie kokett waren, kamen sie barfuß, ihre Schuhe in ihre Hände bringend, aber zog sie ehrfürchtig an vor dem Eintreten ins Haus von Gott. Aber wenige der Männer traten in die Kirche ein. Sie blieben draußen zu reden,, das Setzen von sich in die Veranda oder das Stehen über dem Yard, ins Schatten der hundertjährig-alten Ulmen. Für solchen war die Sitte im Weiler von Sairmeuse. Die zwei Stunden beschäftigten, die die Frauen die Männer zu Gebet weihten, im Besprechen der Nachrichten, des Erfolges oder des Mißerfolges der Ernten; und, bevor der Dienst endete, konnten sie im allgemeinen gefunden werden, Glas in Hand, im Stangenzimmer des Dorfgasthauses. Für die Bauern für einen Verband um, die Sunday Masse war nur eine Entschuldigung für eine Wiedervereinigung, eine Art von Wochenschrift bourse. Alle Heilmittel hatten, die hintereinander bei Sairmeuse stationiert worden waren, bemüht, dieser skandalösen Gewohnheit ein Ende zu bereiten, als sie es nannten,; aber all ihre Anstrengungen hatten keinen Eindruck auf Landhartnäckigkeit gemacht. Sie hatten Erfolg damit gehabt, nur ein Zugeständnis zu gewinnen. Im Moment von das Hochheben des Gastgebers, Stimmen wurden gedämpft, Köpfe deckten auf, und einiger sogar gebeugt das Knie und machte das Zeichen des Kreuzes. Aber dies war nur die Angelegenheit eines Augenblickes, und Konversation war

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