Kapitel 34
werden Sie bald meinen Ärger verstehen. Am Tag seines Todes, das Sehen in seines Sekretär, ich fand eine Mitteilung eines Einkommens von zwanzig tausend Franken!" "Wie damit! war er reich?" "Ja, sehr reich; denn das war nicht alles: er besaß in der Nähe von Orleans eine Eigenschaft gemietet für sechs tausend Franken pro Jahr. Er gestand ein, außerdem, das Haus ich jetzt wohnen Sie im Haus, wo wir zusammenlebten,; und ich, Narr, sot, beschränkt,, dummes Tier, das ich war, pflegte alle drei Monate die Miete dazu zu bezahlen, das Portier!" "Das war zu viel!" M. Daburon kam nicht umhin zu sagen. "War es nicht, Herr? Ich raubte mich von meinem eigenen Geld aus! Um seines zu krönen Heuchelei, er verließ einen Willen, worin er erklärte, im Namen von Heilig Dreieinigkeit, daß er kein anderes Ziel in Sicht hatte, im Handeln so, als mein eigenes Vorteil. Er wünschte, so schrieb er, mich zu Gewohnheiten des Guten zu gewöhnen Reihenfolge und Wirtschaft, und behält mich von der Kommission der Torheiten. Und ich war fünfundvierzig Jahre alt, und zwanzig Jahre lang hatte ich mir Vorwürfe gemacht wenn ich je nutzlos einen einzelnen sou ausgäbe. Kurzum, er hatte darauf spekuliert mein gutes Herz, er, der gehabt wird. . . Bah! auf meinem Wort genügt es anzuwidern, das Menschengeschlecht mit Kindesfrömmigkeit!" M. Tabaret's Ärger, obgleich sehr wirklich und gerechtfertigt, war so hoch lächerlich, daß M. Daburon viel Schwierigkeiten hatte, sein Gelächter zurückzuhalten,, trotz der wirklichen Traurigkeit des Konzertes. "Wenigstens", er sagte, "dieses Vermögen muß Ihnen Vergnügen bereitet haben." "Nicht bei allem, Herr, es kam zu spät. Von welchem Nutzen, um das Brot zu haben, wenn hat man nicht mehr die Zähne? Das heiratsfähige Alter hatte überholt. Ich trat zurück aber, meine Situation, um Weg für irgendein ein ärmeres als ich zu machen. Bei das Ende von einem Monat war ich krank und ermüdete von Leben; und, zu ersetzen das Zuneigungen, die mich bestritten worden waren, ich beschloß, mir eine Leidenschaft zu geben,
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