Kapitel 32
Anstellung?" "Grämen Sie sich, Herr, Einsamkeit, Müdigkeit. Ah! Ich bin nicht immer froh gewesen!" "Mir ist gesagt worden, aber, daß Sie reich sind." Der alte Kerl hob einen tiefen Seufzer, der das Grausamste enthüllte, Betrüge. "Ich bin wohlhabend, Herr", antwortete er; "aber ich habe nicht immer gewesen damit. Bis ich fünfundvierzig Jahre alt war, war mein Leben eine Folge davon absurde und unbrauchbare Entbehrungen. Ich hatte einen Vater, der meine Jugend verschwendete,, ruiniert mein Leben, und machte mich der bemitleidenswertesten menschlicher Kreaturen." Es gibt Männer, die sich ihres Profis nie entheben können, Gewohnheiten. M. Daburon war jederzeit und Jahreszeiten mehr oder weniger ein das Ermitteln von Friedensrichter. "Wie, M. Tabaret", er erkundigte sich, "Ihr Vater der Autor von all Ihr Mißgeschicke?" "Ach, ja, Herr! Ich habe ihm bei letztem vergeben; aber ich pflegte ihn zu verfluchen, herzlich. In den ersten Transporten meines Ärgers häufte ich auf seines auf Gedächtnis alle Beleidigungen, die vom gewaltsamsten Haß inspiriert werden können,, wenn ich learnt,-aber ich werde Ihnen, M. Daburon, meine Geschichte anvertrauen. Wenn Ich war fünf und zwanzig Jahre volljährig. Ich verdiente zwei tausend Franken ein Jahr, als ein Büroangestellter beim Monte de Piete. Einen Morgen ging mein Vater hinein meine Unterkunft, und verkündete plötzlich zu mir, daß er ruiniert wurde, und ohne Essen oder Schutz. Er erschien in Verzweiflung und redete davon, sich zu töten. Ich liebte meinen Vater. Natürlich bemühte ich mich, ihn zu beruhigen; Ich prahlte davon mein Situation, und erklärte ihm bei irgendeiner Länge der, während ich verdiente, die Mittel für Lebensunterhalt, er sollte für nichts wollen; und, zu beginnen, ich, bestanden, daß wir von nun an zusammenleben sollten. Kein früher sagte als erledigt, und während zwanzig Jahre wurde ich mit dem Alten belastet--" "Das was! bereuen Sie von Ihrem bewundernswerten Verhalten, M. Tabaret?"
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