Kapitel 2
auf dem elektrischen Licht und geht zum Feuer. Sie wirft von ihr Schal und lang roter Mantel. Sie ist an einem hohen Abend gekleidet Kutte irgendeines weichen weißen Materials. Ihre Bewegungen sind schnell und beträchtlich. Ihr Gesicht, voll von keinem Unsinn, wird entschieden und aufrichtig, mit tiefliegenden Augen, und ein fähiges, wohlgeformtes Stirn. Von ihren Handschuhen zerfetzend, wärmt sie ihre Hände. In der Türöffnung erscheinen die Figuren von zwei Männern. Das Erste ist mehr eher kurz und Kränkung, mit einem weichen kurzen Bart, hell weich Augen und ein crumply-Gesicht. Unter seinem Kürbishut ist sein Haar ganz reichlich und ganz ergrauen Sie. Er trägt einen alten braunen ulster und woollen-Handschuhe, und pafft bei einer handgemachten Zigarette. Er ist ANNS Vater, WELLWYN, der Künstler. Sein Begleiter ist ein gut eingewickelter Geistlicher von mittlerer Höhe und stoutish baut, mit ein angenehmes, rosarotes Gesicht, beim Richten von Augen eher, und ganz pummelig saubere-geformte Lippen; in Aussehen tatsächlich ein Erwachsene-Junge. Er ist der Pfarrer vom Pfarrbezirk, CANON BERTLEY. BERTLEY. Mein lieber Wellwyn, die ganze Frage der Reform ist davon voll Schwierigkeit. Wenn Sie zwei Männer wie Professor Calway und Herrn haben, Thomas Hoxton, der diametrisch gegenüberliegende Gesichtspunkte nimmt, wie wir haben, gesehene zu-Nacht gestehe ich, ich---- WELLWYN. Kommen Sie herein, Vicar, und hat irgendeinen Grog. BERTLEY. Nicht zu-Nacht, danke! Weihnachten morgen! Groß aber, Versuchung dieses Zimmer! Goodnight, Wellwyn,; gute-Nacht, Ann! ANN. [Das Kommen vom Feuer zum Teetisch.] Gute-Nacht, Kanoniker Bertley. [Er geht aus, und WELLWYN, beim Schließen der Tür nach ihm,, Ansätze das Feuer.] ANN. [Das Sitzen auf dem kleinen Hocker, mit ihrem Rücken zum Feuer, und das Machen von Tee.] Vati! WELLWYN. Mein geehrtes? ANN. Sie sagen, daß Sie Professor Calway's Vortrag mochten. Es geht dazu
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