Kapitel 69
WALTER. Die Doktrin voller Verantwortung zügelt nicht ganz heutzutage. JAMES. [Ganz grimmig] Sie werden es sichrer finden, es für alles zu halten , daß, mein Junge. WALTER. Für sich selbst, ja, nicht für andere Leute, danke. JAMES. Nun! Ich will nicht hart sein. COKESON. Ich bin froh, Sie das sagen zu hören. Er scheint etwas zu sehen, [das Ausbreiten seiner Arme] um ihn. 'Tis nicht gesund. JAMES. Was über dieser Frau er wurde damit aufwärts verrührt? Ich sah irgendeinen einen ungewöhnlich wie sie draußen, als wir hereinkamen. COKESON. Das! Nun, ich kann nichts von Ihnen behalten. Er hat sich getroffen ihr. JAMES. Ist sie mit ihrem Ehemann? COKESON. Nr. JAMES. Falder, der lebt mit ihr, nehme ich an? COKESON. [Das Bemühen verzweifelt, die neue-gefundene Fröhlichkeit zu behalten] ICH wissen Sie das von meinem eigenen Wissen nicht. 'Tis nicht mein Unternehmen. JAMES. Es ist unser Unternehmen, wenn wir ihn, COKESON, engagieren werden. COKESON. [Widerwillig] ich sollte Ihnen vielleicht sagen. Ich habe gehabt das Partei hier dieser Morgen. JAMES. Ich dachte damit. [Zu WALTER] Nein, mein geehrter Junge, es wird nicht machen. Auch schattig insgesamt! COKESON. Die zwei Sachen machen es zusammen für Sie sehr unangenehm, ich sehe das. WALTER. [Versuchsweise] ich weiß nicht ganz, womit wir machen müssen, sein privates Leben. JAMES. Nein, nein! Er muß ein sauberes Laken davon machen, oder er kann nicht kommen hier. WALTER. Armer Teufel! COKESON. Werden Sie Sie, haben Sie ihn darin? [Und als JAMES Nicken] Ich glaube, daß ich kann, bringen Sie ihn dazu, Grund zu sehen. JAMES. [Grimmig] Sie können mir, COKESON, das überlassen. WALTER. [Zu JAMES, in einer niedrigen Stimme, während COKESON zitiert, FALDER] Seine ganze Zukunft hängt vielleicht vom ab, was wir machen, Vati. FALDER kommt herein. Er hat sich zusammen gezogen, und Geschenke ein stabilisieren Sie Front. JAMES. Jetzt sehen Sie hier, Falder. Mein Sohn und ich wollen Ihnen noch ein geben
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