Kapitel 50
Wie er die drei Beamten ausgeht, schauen Sie einander nicht an, aber ihre Gesichter tragen eigene Ausdrücke. DER CHAPLAIN. Unser Freund scheint zu denken, daß das Gefängnis ein Krankenhaus ist. COKESON. [Das Zurückkommen plötzlich mit einer entschuldigenden Luft] Es gibt nur eine kleine Sache. Diese Frau, nehme ich an, daß ich Sie nicht bitten muß, ihn zu lassen, sehen Sie sie. Es wäre ein seltenes Vergnügen für sie beide. Er denkt ungefähr ihr die ganze Zeit. Natürlich ist sie nicht seine Frau. Aber er ist ganz sicher hier drinnen. Sie sind ein mitleidiges Ehepaar. Könnten Sie keine Ausnahme machen? DER GOVERNOR. [Überdrüssig], wie Sie sagen, mein sehr geehrter Herr, ich konnte nicht machen ein Ausnahme; ihm wird keinen weiteren Besuch irgendeine Art zugelassen werden, bis er geht, zu einem Verbrechergefängnis. COKESON. Ich sehe. [Ganz kalt] Traurig, Sie gestört zu haben. [Er geht wieder aus] DER CHAPLAIN. [Das Zucken seiner Schultern] Der schlichte Mann tatsächlich, arm Kerl. Kommen Sie und ißt zu irgendeinem Mittag, Clements? Er und der DOCTOR gehen aus dem Reden. Der GOVERNOR, mit einem Seufzer, setzt sich bei seinem Tisch und seinen Aufnahmen hinunter auf ein Kugelschreiber. Der Vorhang fällt. SZENE IIE Teil des Bodenkorridores des Gefängnisses. Die Mauern sind gefärbt mit grünlicher Staupe auf zu einem Streifen tieferen Grünes über der Höhe von der Schulter eines Mannes, und über dieser Linie ist getüncht. Der Boden ist von geschwärzten Steinen. Tageslicht ist das Sickern durch ein schwer ausgeschlossenes Fenster beim Ende. Die Türen von vier sind Zellen sichtbar. Jede Zelltür hat ein wenig rund Piepsenloch auf dem Niveau vom Auge eines Mannes, deckte durch ein wenig rund Scheibe der, hob empor, leistet einer Sicht o f die Zelle. Auf die Mauer, in der Nähe von jeder Zelltür, hängt einen kleinen quadratischen Ausschuß
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