Kapitel 4
werden Sie überhaupt nicht machen. Nehmen Sie an, daß einer der Partner hereinkam! Ein zusammenhangloses Klopfen und lachend werden vom Äußeren gehört Tür des äußeren Büros. SWEEDLE. [Das Setzen seines Kopfes darin] Es gibt draußen hier einige Kinder. RUTH. Sie sind meins bitte. SWEEDLE. Werde ich sie in Schach halten? RUTH. Sie sind ganz klein, Herr. [Sie macht zu COKESON einen Schritt] COKESON. Sie müssen seine Zeit für Bürostunden nicht in Anspruch nehmen; wir sind ein Büroangestellter kriegen Sie einen Kurzschluß, wie es ist. RUTH. Es ist eine Sache von Leben und dem Tod. COKESON. [Wieder empörte] Leben und der Tod! SWEEDLE. Hier ist Falder. FALDER ist durch das äußere Büro hineingegangen. Er ist ein blasses, gutaussehender junger Mann, mit schnell, ganz erschreckte Augen. Er Umzüge zur Tür vom Büro der Büroangestellten, und steht dort unentschlossen. COKESON. Nun, ich werde Ihnen eine Minute geben. Es ist nicht regulär. Ein Bündel Dokumente aufnehmend, geht er in die Partner aus' Zimmer. RUTH. [In einer niedrigen, hastigen Stimme] Er ist wieder auf dem Getränk, Will. Er versucht, mir gestern abend die Kehle zu schneiden. Ich kam mit den Kindern heraus bevor er wach war. Ich ging rund zu Ihnen. FALDER. Ich habe meine Ausgrabungen verändert. RUTH. Ist alles zu zu-Nacht bereit? FALDER. Ich habe die Karten. Treffen Sie mich 11.45 bei der Ausgabe. Um Gottes willen vergessen Sie nicht, wir sind Mann und Frau! [Das Anschauen von ihr damit tragische Intensität] Ruth! RUTH. Haben Sie keine Angst um dem Gehen, sind Sie? FALDER. Haben Sie, Sie bekamen Ihre Sachen und die Kinder? RUTH. Gehabt sie, für Angst vor dem Wecken von Honeywill, allem aber einem, zu verlassen Tasche. Ich kann wieder nicht in der Nähe von Heimat gehen. FALDER. [Das Zusammenzucken] dieses ganze Geld gegangen für nichts. Wieviel müssen Sie haben? RUTH. Sechs Pfund, ich konnte mit dem machen, denke ich.
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