Kapitel 26
mein Freund weinte, weil er das Geld nicht hatte, mich zu entkommen. Er erzählte ich danach käme er in ein Fallobst. FROME. Und als Sie dauerten, sehen Sie ihn? RUTH. Den Tag wurde er weggenommen, Herr. Es war der Tag, zu dem wir waren, hat begonnen. FROME. Ach, ja, der Morgen der Verhaftung. Nun, Sie sahen ihn dabei alles zwischen dem Freitag und diesem Morgen? [RUTH Nicken] Das, was war seines, Art dann? RUTH. Doof, wie, manchmal schien er nicht fähig, ein Wort zu sagen. FROME. Als ob etwas außergewöhnliches ihm passiert war? RUTH. Ja. FROME. Schmerzhaft, oder angenehm, oder das was? RUTH. Wie ein Schicksal, das über ihm hängt. FROME. [Das Zögern] sagen Sie mir, liebten Sie den Häftling sehr? RUTH. [Das Beugen ihres Kopfes] Ja. FROME. Und hatte ihm eine sehr große Zuneigung für Sie? RUTH. [Das Anschauen von FALDER] Ja, Herr. FROME. Jetzt, gnädige Frau, machen Sie Sie, oder Sie denken nicht, daß Ihre Gefahr und Unglück würde sein Gleichgewicht, seine Kontrolle über seines, ernsthaft beeinflussen Handlungen? RUTH. Ja. FROME. Sein Grund sogar? RUTH. Für einen Moment wie, glaube ich, daß es würde. FROME. War, er kippte diesen Freitagvormittag sehr um, oder war er ziemlich ruhig? RUTH. Schrecklich Sturz. Ich konnte kaum tragen, ihn von mir gehen zu lassen. FROME. Lieben Sie ihn immer noch? RUTH. [Mit ihren Augen auf FALDER] Er hat sich für mich ruiniert. FROME. Danke. Er setzt sich hin. RUTH bleibt in der Zeugenkiste stoisch aufrecht. HACKBEIL. [In einer rücksichtsvollen Stimme] Als Sie ihn auf dem Morgen verließen, von Freitag die 7. Sie würden nicht sagen, daß er aus seinem Verstand, mir, war, nehmen Sie an? RUTH. Nein, Herr. HACKBEIL. Danke; Ich habe keine weiteren Fragen, Sie zu fragen. RUTH. [Das Biegen ein wenig schicken Sie zu den Geschworene nach] Ich hätte gemacht das gleich für ihn; Ich würde tatsächlich. DER JUDGE. Bitte, bitte! Sie sagen, daß Ihr verheiratetes Leben ein unglückliches ist,
| <- | Contents | -> |