Kapitel 15
von der Frage, um ihn in diesem Büro zu behalten, ist Ehrlichkeit der 'Sinus qua nicht.' COKESON. [Hypnotisierte] natürlich ist es. JAMES. Gleich aus der Frage, um ihn unter Leuten auszusenden, wer haben kein Wissen seines Charakters. Man muß an Gesellschaft denken. WALTER. Aber, um ihn wie es zu brandmarken? JAMES. Wenn es ein aufrichtiger Fall gewesen wäre, würde ich ihm noch ein geben Chance. Es ist weit weg davon. Er hat ausschweifende Gewohnheiten. COKESON. Ich sagte nicht, daß, mildernde Umstände. JAMES. Gleiche Sache. Er ist gegangen, auf die kaltblütigste Weise zu arbeiten um seine Arbeitgeber zu betrügen, und warf die Schuld auf einen unschuldigen Mann. Wenn das ist kein Fall für das Gesetz, seinen Kurs zu nehmen, ich weiß nicht was ist. WALTER. Wegen seiner Zukunft aber. JAMES. [Sarkastisch] zu Ihnen gewährend, würde niemand je verfolgen Sie. WALTER. [Reizte] ich hasse die Idee davon. COKESON. Das ist eher 'ex-Parte's, Herr Walter! Wir müssen haben Schutz. JAMES. Dies degeneriert in Rede. Er bewegt sich zum Zimmer der Partner. WALTER. Setzen Sie sich in seine Stelle, Vater. JAMES. Sie verlangen auch viel von mir. WALTER. Wir können möglicherweise nicht erzählen, daß der Druck dort auf ihm war. JAMES. Sie hängen vielleicht davon ab, meinem Jungen, wenn ein Mann dieses machen wird, Art von Sache, die er es, Druck oder keinen Druck machen wird,; wenn er nicht ist, nichts wird ihn machen. WALTER. Er wird es wieder nie machen. COKESON. [Albern] S'pose, daß ich ein Gespräch mit ihm haben sollte. Wir woll Sie nicht streng mit dem jungen Mann sein. JAMES. Das wird machen, Cokeson. Ich habe meine Entscheidung getroffen. [Er überholt darin das Zimmer der Partner.] COKESON. [Nach einem zweifelhaften Moment] Wir müssen Ihren Vater entschuldigen. ICH woll Sie Ihrem Vater nicht in den Weg stellen; wenn er es richtig denkt. WALTER. Verwirren Sie es, Cokeson! warum unterstützen Sie mich nicht? Sie wissen
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